No Coming Back

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Jan 12, 2026
Ilya ist halb Russe, halb Deutscher, und hat sein ganzes Leben in Russland verbracht. Seine Mutter ist Russin, sein Vater Deutscher, und zusammen mit seinen zwei Brüdern wächst er in einer vertrauten, aber streng geprägten Umgebung auf. Doch die politische Lage in Russland zwingt die Familie schließlich, nach Deutschland zu ziehen ein Land, das für Ilya fremd ist, dessen Sprache er versteht aber nicht spricht und dessen Alltag ihm leer und langweilig erscheint. Zwischen neuen Regeln, einer unbekannten Kultur und der Sehnsucht nach den vertrauten Orten und Menschen in Russland muss Ilya lernen, seinen Platz in dieser neuen Welt zu finden, während er die Vergangenheit und die Erinnerungen an sein altes Leben nicht loslassen kann.
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Machoboy

Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.

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