Lost Soul
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WpMetadataReadErwachseneninhaltAbgeschlossen So., Feb. 8, 2026
WpInfo
Belletristik
Romantik
„Ganz schön vorlaut, ich muss dir wohl zeigen wo du hingehörst, Bambina" - BILDER SIND KI GENERIERT - Triggerwarnung: Gewalt, Missbrauch, Selbstverletzendes Verhalten, Suizid
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Ein heißer Kaffee, ein ruinierte Bluse und ein Blick, der alles verändert. ​Für die chaotische Jura-Studentin Tessa startet das neue Semester mit einer mittelschweren Katastrophe: Auf dem Dozentenflur rammt sie eine elegante Fremde und überschüttet deren makellose Seidenbluse mit billigem Mensa-Kaffee. Der Schock sitzt tief - doch er ist nichts gegen den Moment, als Tessa wenig später den Hörsaal betritt. Denn ausgerechnet die Frau, deren Outfit sie gerade ruiniert hat, steht vorne am Pult: Dr. Cleo Brandenberg, die brillant-kluge und unnahbare Gastdozentin aus Oxford. ​Zwischen rechtlicher Dogmatik und verbotener Anziehung beginnt ein brandgefährliches Spiel. Cleo, gezeichnet von den Geistern einer schmerzhaften Vergangenheit in England, versucht eisern, die akademische Distanz zu wahren. Doch jede zufällige Begegnung im Hinterhof, jeder intensive Blick im Saal und jede Sprechstunde hinter verschlossenen Türen lässt ihre mühsam errichteten Mauern weiter bröckeln. ​Als das Knistern zwischen den beiden zu einem unkontrollierbaren Lauffeuer wird, geraten beide ins Visier der Universität. Denn an einer juristischen Fakultät schlafen die Haifische nie. Und während der Flurfunk die Wahrheit schmutzig verdreht und eine unerwartete Rückkehrerin alte Wunden aufreißt, müssen Tessa und Cleo entscheiden, wie viel sie bereit sind zu riskieren. „Lass mich los!", weinte Tessa auf und versuchte vergeblich, sich aus dem Griff zu winden. Doch Cleo bewegte sich keinen Millimeter. Die Hitze ihres Körpers strahlte durch den Stoff ihrer Bluse direkt in Tessas Rücken, ihr schneller, flacher Atem traf Tessas Nacken. Es war eine körperlich und emotional maximal aufgeladene Situation. Sie waren so nah, so schmerzhaft eng miteinander verknüpft, während draußen vor der Tür der Unialltag vorbeizog. „Hör mir zu, verdammt noch mal! Bitte, Tessa, hör mir nur eine einzige Minute zu!", flehte Cleo, und ihre rauchige Stimme brach vor einer Intensität, die Tessa

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