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WpMetadataNoticeÚltima publicación mar, ene 20, 2026
Ein flüchtiger Blick im Park. Ein Bellen, das die Stille zerreißt. Und dieses seltsame Gefühl, dass ich sein Gesicht schon tausendmal gesehen habe ..." Eigentlich wollte Juna nur eine entspannte Runde mit ihrer Hündin Mina drehen, um den Kopf für die Schule freizubekommen. Doch als sie auf den Jungen mit dem fast identischen Hund trifft, gerät ihr ganzer Plan ins Wanken. Zwischen Kakaodampf im tiefsten Januar und der Frage, ob manche Begegnungen einfach Schicksal sind, stolpert Juna mitten in ein Chaos aus Herzklopfen und Missverständnissen. Was machst du, wenn der Junge aus der 10a plötzlich direkt vor dir steht - und du dich zwischen völliger Blamage und deinem ersten echten Herzsprung entscheiden musst? Zwei Hunde. Ein eisiger Januartag. Und ein Name, den Juna so schnell nicht vergessen wird.
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Machoboy

Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.

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