Manchmal wirkt das Leben wie ein Traum - und wie es so bei Träumen ist, gibt es nicht nur gute, sondern auch schlechte.
Ich wache auf mit einem Gefühl, das keinen Namen trägt. Etwas fehlt, etwas schmerzt, und doch kann ich nicht sagen, wann oder wie es begonnen hat. Mein Herz erinnert sich an Dinge, die mein Verstand nicht greifen will.
Es gibt Momente, in denen Nähe fast greifbar scheint, und andere, in denen mich die Leere einholt. Blicke, Berührungen, Worte - sie hinterlassen Spuren, ohne Antworten zu geben. Vielleicht war es Liebe. Vielleicht nur die Vorstellung davon. Vielleicht etwas, das nie ganz mir gehörte.
Ich bewege mich zwischen Sehnsucht und Zurückhaltung, zwischen dem Wunsch zu fühlen und der Angst, erneut zu zerbrechen. Alles verschwimmt, wie in einem Traum, aus dem ich nicht erwachen kann.
Dies ist meine Geschichte.
Nicht über das, was geschehen ist - sondern über das, was geblieben ist.
Für die Geschichte habe ich mir KI zur Hilfe genommen.
Sloane tut alles dafür, um an der Springfield Academy nicht aufzufallen. Sie fühlt sich gerade erst in New York angekommen, und so wäre Drama an der Privatschule das allerletzte, was sie sich leisten kann. Die Schmerzen ihrer Vergangenheit, die Erinnerungen an all das, was in ihrer Heimatstadt passiert ist, sitzen viel zu tief.
So scheint alles schief zu laufen, als sie in das Visier von Harvey Bishop gerät. Der Quarterback trägt einen gefährlichen Ruf mit sich und Sloane weiß, sollte sie zulassen, dass er ihr näher kommt, könnte das alles ruinieren.