Where the fire still burns

Where the fire still burns

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jan 20, 2026
Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden. Das ist eine Lüge. Zeit verändert nichts. Sie macht den Schmerz nur leiser. Unauffälliger. Bis man fast vergisst, wie laut er einmal war. Der Anruf kam an einem Dienstag. Ich erinnere mich, weil meine Mutter mir an diesem Morgen noch gesagt hatte, ich solle meinen Schal mitnehmen. Es würde kalt werden. Ich hatte gelacht. Wie immer. Am Abend war sie tot. Mein Vater auch. Zwei Leben ausgelöscht in einem einzigen Moment. Ein Unfall, sagten sie. Ein falscher Augenblick. Ein nasser Highway. Danach folgte Leere. Beerdigung. Kondolenzkarten. Menschen, die sagten, es täte ihnen leid. Und dann kam die Frage, die alles veränderte: Wo sollst du jetzt hin? Ich hatte Brüder. Fünf. Älter. Fremd. Sie lebten in Oregon. In einem Haus voller Leben. Ich passte nicht hinein. Aber ich hatte keine Wahl. Und so begann alles. Nicht mit Hoffnung. Nicht mit Mut. Sondern mit Verlust.Nach dem Tod ihrer Eltern zerbricht Rileys Welt. Sie lässt New York hinter sich und zieht zu ihren fünf älteren Brüdern nach Oregon - in ein Leben, das sich nicht wie ihres anfühlt. Neue Schule. Neue Regeln. Neue Narben. Und dann ist da Logan Reed. Kalt. Abweisend. Voller Wut. Sie hassen sich vom ersten Moment an. Doch Hass ist manchmal nur eine andere Form von Nähe. Enemies to Lovers | Slow Burn | Familie | Trauma | Neuanfang
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Machoboy

Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.

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