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WpMetadataNoticeLast published Sat, Jan 30, 2016
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Fiction
Romance
Lange saßen wir einfach nur da und beobachtete das Wasser. Es wurde schon dunkel. Bald musste ich nach Hause. Meine Mutter wartet sicher schon, aber ich wollte diesen Moment so lange wie irgendwie möglich festhalten. In meinem Leben gab es keine langen Momente Ich hatte nie viel Zeit. Alles zog schneller vorbei als ich schauen konnte Wie Sternschnuppen. Kurze Momente voll Schönheit an einem dunkeln Himmel. Aber es gab kaum Sterne in meinem Leben. nichts was länger blieben würde als ein moment Keiner dieser Moment war für länger zeit geschaffen sie festzuhalten wäre schwachsinnig. Aber in diesem Moment schien nichts zu schwachsinnig oder unnötig. Ich würde alles tun um diesen Moment festzuhalten. nichts wollte ich lieber tun als hier zu sitzen und Max Hand zu halten. Wir mussten nicht reden. Ich brauche keine leeren versprechen nur seine Hand. Die mich hielt nur mir das Gefühl gab etwas zu haben was mehr war als nur eine Sternschnuppe.
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Carlo war diese Art von Person, der man lieber aus dem Weg ging. Er war kalt, gefühlslos und herablassend. Niemand kannte ihn wirklich, bis auf Joe. Sie waren Freunde und er war immer für sie da. Aber Menschen ändern sich. Man entfernt sich von einander und auf einmal waren sie nur noch Fremde. _________ Er geht vor mich, sodass seine braunen Augen in meine blauen starren. Erst heute bemerke ich, dass sie so viel Leben ausstrahlen. "Glaubst du wirklich, dass du die Gang brauchst?", fragt er mich. Ohne nachzudenken schüttle ich meinen Kopf, hole tief Luft und verdränge weitere Tränen "Ich brauche nur dich. Meinen besten Freund" Er schließt mich nocheinmal in die Arme. "Ich bin doch für dich da, es wird alles gleich bleiben" Ich schlurchze laut auf, vergrabe meinen Kopf in seinem Pullover, atme seinen Duft ein. "Du warst die letzte Woche nicht für mich da und du wirst es in der Zukunft auch nicht sein. Merkst du denn nicht, dass wir uns auseinander gelebt haben?" Plötzlich lässt er mich los. Die Wärme Verschwindet und nicht nur sie. Meine Augen sind geschlossen und ich will sie gar nicht mehr öffnen. "Es tut mir leid", haucht mir Carlo nocheinmal in den Nacken und verschwindet dann.

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