an unexpected love

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Mar 16, 2016
"Sam?" "Sam was ist los?" Ich sah ihm in die Augen, in seine Wunderschönen Augen in denen ich mich schon oft verlor, aber diesmal war etwas anders. Ich wusste wenn ich ihm wirklich die Wahrheit erzähle dann wird er mich nie wieder so ansehen wie davor. "Nicht weinen, bitte hör auf zu weinen!" Ich würde nicht nur ihn vermissen. Nein. Ich würde seine Grübchen genau wie sein süßes Lächeln durch das sie entstehen vermissen. Ich würde seine Fältchen auf seiner Stirn vermissen immer wenn er verwirrt seine Stirn runzelt. Ich würde einfach alles an ihm vermissen. Wollte ich es wirklich riskieren? "Rede doch bitte mit mir!" "Weißt du... mit unsere Vergangenheit müssen oft Menschen klarkommen, die gar nichts damit zu tun haben... und oft ist es so, dass sie aus genau diesen Grund keine Zukunft mit uns sehen." Gab ich ihm zu verstehen. Ich hatte zu viel angst davor, dass genau das passieren würde... Das ist meine erste Geschichte, also seid bitte nicht so gemein zu mir :D Josi ♡
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Hätte ich gewusst, dass die Suche nach meinen Erinnerungen so verwirrend und leidvoll wird, wäre ich wohl für immer in dieser Seitengasse liegen geblieben. Ohne die Jungs, wäre ich wohl aufgeschmissen gewesen. Aber war es wirklich eine gute Idee, sie in dieses Abenteuer mit reinziehen? ______________ "Wieso schläft du hier auf der Bank?", fragte er und setzte sich neben mich. Ich zuckte mit den Schultern. "Ich weiß nicht, wo ich sonst schlafen soll. Denn ich habe keine Ahnung, wo ich wohne." "Weißt du irgendwas?" Bei seiner Frage zog er beide Augenbrauen hoch. "Nicht unbedingt. Wesentliche Sachen kann ich wohl noch, aber an persönliche Erinnerungen kann ich mich nicht erinnern." Wie kann das überhaupt möglich sein? So einfach vergisst man so wichtige Sachen wie den Namen doch nicht. Auf einmal fragte der Junge: "Hast du Angst vor mir?" Überrascht sah ich ihn an. Eigentlich hatte ich keine Angst vor ihm. Er schien freundlich zu sein, aber ich wusste nicht einmal seinen Namen. Ich wusste genauso viel über ihn, wie ich auch über mich selber wusste. Und das half nicht viel. "An sich habe ich keine Angst vor dir. Aber warum fragst du das?" "Weil du dann mit mir mitkommen kannst. Meine Freunde sind bestimmt sozial genug, um dir zu helfen." Der Junge stand von der Bank auf und wartet darauf, dass ich auch aufstand.

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