Isabella Morales hat ihre Stimme verloren - die Musik, die einst ihr Herz erfüllte, ist verstummt. In einer neuen Stadt trifft sie auf Antonio DeLuca, einen Künstler mit dunkler Ausstrahlung und unnahbarer Intensität. Zwischen Schatten, Farben und unausgesprochenen Gefühlen entfaltet sich ein gefährliches Band aus Sehnsucht, Schmerz und dunkler Leidenschaft - jeder Blick bringt sie näher an die Abgründe ihres eigenen Herzens.
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Szene - Ich-Perspektive von Isabella
Er lehnt an der Wand, Hände in den Taschen, Blick dunkel, arrogant - und ich kann nicht wegsehen.
Antonio mustert mich langsam, als hätte er alle Zeit der Welt. Sein Blick bleibt einen Moment zu lange an mir hängen.
„Du wirkst, als wärst du schon lange müde", sagt er ruhig.
Ich presse die Lippen aufeinander. „Du kennst mich nicht."
Ein schiefes Lächeln. Überheblich. Gefährlich.
„Noch nicht."
Er tritt näher, nicht aufdringlich - selbstsicher, als wüsste er, dass ich nicht zurückweiche. Mein Herz schlägt schneller, und ich hasse, dass er es merkt.
„Das ist keine gute Idee", sage ich.
„Die besten sind es selten."
Die Dunkelheit zwischen uns zieht mich an. Ich kann nicht entkommen.
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