Nayara Di Luna genießt gerade ihren perfekten Strandtag, Salz im Haar, Bikini noch nass, Sand überall, als sie über eine mysteriöse Stellenausschreibung stol-pert. Kein Datum, keine Uhrzeit, kein Sinn, aber weil sie dringend ein Praktikum braucht, marschiert sie im kompletten Beach-Look ins Rathaus. Dort erntet sie nur verwirrte Gesichter. Niemand weiß etwas von einem Vorstellungsgespräch, niemand kennt die Anzeige, und niemand versteht, warum eine tropfnasse Studentin im Bikini-Oberteil über Verwaltungsarbeit reden will.
Genau in diesem Moment erscheint ein unverschämt attraktiver Mann, der al-les andere als menschlich wirkt und definitiv nicht zum Rathaus gehört. Er stellt sich als Erebus vor, Gott der Finsternis, mit null Humor, noch weniger Geduld und der Mission, sie abzuholen.
Und noch bevor Nayara entscheiden kann, ob sie lachen, fliehen oder ihn ohr-feigen soll, beginnt ein Chaos, das ihr Strandproblem plötzlich lächerlich klein erscheinen lässt. Denn was auf sie wartet, ist viel größer, viel dunkler und viel persönlicher, als sie sich je hätte vorstellen können.
• UNBEARBEITET •
Wird bald bearbeitet.
[24.04.2023]
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Amy Moore muss mit ihrer kleinen Schwester Emily zu ihrem Vater nach Amerika bzw. Washington DC ziehen und ihre ganzen Freunde 'zurücklassen'. Dort hat ihr Vater eine neue Freundin mit der er inzwischen zusammen gezogen ist. Die Geschwister kennen sie nicht und auch nicht ihre beiden Söhne. Das glaubt Amy jedenfalls. Doch dort erfährt sie das Liam Walker und sein kleiner Bruder Lean ihre neuen Stiefbrüder werden.
Einerseits, freut sie sich darüber aber andererseits, weiß sie nicht was sie davon halten soll.
Begleitet Amy in der neuen Stadt, dem neuen Umfeld, neuen Menschen und mit den neu gefundenen Freunden.
𝙺𝚕𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚃𝚎𝚡𝚝𝚊𝚞𝚜𝚜𝚌𝚑𝚗𝚒𝚝𝚝𝚎:
Dann kam Tobi und umarmt mich. "Wehe, du vergisst nur einmal zu Antworten oder uns eine Erklärung zu geben, wenn du nicht abhebst, wenn wir dich Anrufen. Dann Fliege ich höchstpersönlich nach Washington und suche dich! Verstanden!", er sagte es so ernst, dass ich ihn sofort glaubte das er es machen würde. Wenn ich ehrlich bin traue ich es ihm sogar zu. Als Antwort nickte ich an seiner Brust und wir lösten uns von einander. "Versprochen! Ich werde mich melden und Antworten!" Ich lächelte ihn schwach an. "Will ich auch hoffen und wehe du meldest dich nicht wenn du gelandet bist!", meinte er wieder und zeigte mit dem Finder auf mich.
"Mit dem Finger Zeigt man nicht auf Menschen!", richtete meine Schwester ihn in die Schranken und wir alle fingen an zu lachen.
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Ich Klopfte auf dem Ding wir verrückt herum aber er ging einfach nicht aus. Letztendlich ging er mir so auf die Nerven und ich schmiss ihn einfach gegen die Wand. Okay das hatte ich geplant letztendlich flog er aus der geöffneten Tür und traf irgendjemanden da ich ein lauten schmerzhaften Schrei hörte. Dann kam Liam mit meinem Wecker hinein und rieb sich seinen Oberarm.
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» Bitte läßt euch das Info-Kapitel durch!