Monate nach dem Tod seines Sohnes entscheidet sich Heinrich Stein Albrechts altes Zimmer auszuräumen und all die Erinnerungen zu vernichten. Als er durch die Schubladen des Schreibtisches stöbert stößt er auf einen Umschlag, einen Brief adressiert an ihn.
Am liebsten hätte er den Brief an Ort und Stelle verbrannt, ihn in tausende Stücke zerrissen, doch irgendein unerklärbarer Reiz treibt ihn dazu, den Brief zu lesen.
Oder: Brief an den Vater von Kafka inspiriertes Werk - Napola version
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