Per Anhalter ins Glück

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Den gesamten Weg über hielt er meine Hand. Lies nicht los. Kein einziges Mal. Und Ich ließ ihn gewähren. Ich verdrängte das Kribbeln meiner Haut unter seinen Berührungen nicht mehr, sondern ließ es zu. Die Schmetterlinge in meinem Bauch hatten meine Erlaubnis zu fliegen - sie flatterten ungestüm umher und zauberten mir ein Lächeln auf die Lippen. Meine Vernunft sträubt sich gegen meine Emotionen und ich kann es ein Stück weit verstehen. Das hier hat keine Zukunft. Es wäre besser, mich von ihm fernzuhalten, doch ich lies es zu, dass er mich berührte, dass er Gefühle in mir weckte. „Wo ist dein Ziel? Ich meine es muss doch einen Ort geben wo du hin willst." Wenn ich es laut aussprechen würde - sagen würde, dass ich weg ginge, dann würden wir uns eingestehen, dass unsere gemeinsame Zeit begrenzt war. Und das wollte ich nicht. Aber ich konnte es ihm nicht verheimlichen. „Italien." Sage ich leise. „Ich möchte nach Italien. Ans Meer." Sam will nur noch weg. Raus aus ihrem alten Leben. Weg von ihrer Mutter und ihrem untreuen Freund. Mit nur einem Rucksack auf den Schultern verlässt sie ihre Heimat und tramt sich quer durch Deutschland. Sie will herausfinden, was sie eigentlich im Leben will und wie es weitergehen soll. Eins ist klar; damit, dass sie ihrer großen Liebe begegnet, hat sie nicht gerechnet. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim lesen und freue mich immer über eure Rückmeldungen! :D
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"Warum läufst du davon?" Unsere Sicht war durch den fallenden, kalten Regen verschwommen, als er keuchend von mir aufgehalten wurde. Ich verstand ihn nicht. Ich verstand mich selbst nicht, warum ich einen Typen nachrannte, der mein Herz unzählige Male gebrochen hatte und dennoch schlug es heftig gegen meine Rippen, für den Idioten vor mir. "Ich renne nicht davon" Ich sah seine Hände, wie sie zu Fäusten geballt waren, als er mich von seiner Lügen überzeugen wollte. "Dann was? Ein Spaziergang im strömenden Regen?" Ich habe mich mit seinem Gedächtnisverlust abgefunden. Ich hatte versucht ihn an unsere gemeinsame Zeit zu erinnern, aber was bekam ich davon? "Nein, Haley" Er war nah. Das gewohnte nah sein. "Ich versuche meine Gefühle für dich zu verstehen, versuche meine Gedanken zu sortieren und versuche dich mit deinen dummen Stirnfransen zu vergessen" Ich schluckte den Kloß in meiner Kehle runter, der mir das Atmen erschwerte. Ich hatte das nicht erwartet. Eher meinen alten Mann, meine alte Liebe. Nicht die junge Version von ihm. "Du brauchst es nicht versuchen, wenn ich es nicht will" gab er zu und ich trat zurück. Einfach aus Reflex, wenn es mich traf, genau in meine Brust. Das Beste daran war, dass mein Herz dadurch noch schneller schlug. "Pech, Mathew" Ich zeigte ihm meinen Ring. "Das gibt mir das Recht, es weiter zu versuche. Ich gebe nicht auf. Nicht jetzt" Anstatt weg zu gehen, presste ich meinen Körper an seines. Raufschauend zu diesem Typen mit Teddybär braunen Augen. "Lass mich nicht das machen, was wir dann vermutlich bereuen würden" "Meinst du Küssen?" Ein kurzes Nicken. "Wir werden es nicht bereuen" ♡♡♡♡♡♡♡♡♡♡♡♡♡ Kurzer Einblick in der Liebesgeschichte von Mathew und Haley. In einer Story wie sie versucht ihren Mann von ihr zu überzeugen. Hope u like it ♡♡♡ Coverrechte an @pxnelopex I love it 😍😍

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