Per Anhalter ins Glück

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WpMetadataReadComplete Thu, Jul 14, 2016
Den gesamten Weg über hielt er meine Hand. Lies nicht los. Kein einziges Mal. Und Ich ließ ihn gewähren. Ich verdrängte das Kribbeln meiner Haut unter seinen Berührungen nicht mehr, sondern ließ es zu. Die Schmetterlinge in meinem Bauch hatten meine Erlaubnis zu fliegen - sie flatterten ungestüm umher und zauberten mir ein Lächeln auf die Lippen. Meine Vernunft sträubt sich gegen meine Emotionen und ich kann es ein Stück weit verstehen. Das hier hat keine Zukunft. Es wäre besser, mich von ihm fernzuhalten, doch ich lies es zu, dass er mich berührte, dass er Gefühle in mir weckte. „Wo ist dein Ziel? Ich meine es muss doch einen Ort geben wo du hin willst." Wenn ich es laut aussprechen würde - sagen würde, dass ich weg ginge, dann würden wir uns eingestehen, dass unsere gemeinsame Zeit begrenzt war. Und das wollte ich nicht. Aber ich konnte es ihm nicht verheimlichen. „Italien." Sage ich leise. „Ich möchte nach Italien. Ans Meer." Sam will nur noch weg. Raus aus ihrem alten Leben. Weg von ihrer Mutter und ihrem untreuen Freund. Mit nur einem Rucksack auf den Schultern verlässt sie ihre Heimat und tramt sich quer durch Deutschland. Sie will herausfinden, was sie eigentlich im Leben will und wie es weitergehen soll. Eins ist klar; damit, dass sie ihrer großen Liebe begegnet, hat sie nicht gerechnet. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim lesen und freue mich immer über eure Rückmeldungen! :D
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"Alles was ich wollte war nur ein wenig Freiheit. Mein eigener Freiraum. Woher sollte ich wissen, dass es soweit kommen würde? Ich hoffe, du wirst mir verzeihen, meine liebe Tochter. Mir verzeihen, dass dein leiblicher Vater mich nicht mehr wollte und ich deshalb abgehauen bin. Auch wenn ich selber erst noch ein Kind war. Anfangs, ja. Da warst du ein Fehler. jetzt? Jetzt liebe ich dich. Mehr als alles andere. Zum Glück habe ich dich. Du bist alles was ich noch habe.." "Schatz, du wirst wieder sentimental.", sagte er lachend und ich wischte meine Tränen weg. "Hast Recht.", antwortete ich. Auch ihm habe ich soviel Unrecht getan. Er liebte mich und ich? Ich liebte immer noch ihn. Hier werde ich euch meine Geschichte erzählen. (ABGESCHLOSSEN - OFFENES ENDE) FORTSETZUNG KÖNNTE FOLGEN.

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