Free me

Free me

  • WpView
    Reads 9,794
  • WpVote
    Votes 571
  • WpPart
    Parts 76
WpMetadataReadMatureOngoing
WpMetadataNoticeLast published Fri, Jun 5, 2026
Ausgerechnet mit ihrem zukünftigen Boss trifft sich Kylie Bennett regelmäßig in einem Dark Room eines exklusiven Clubs. Als sie ihn in der Firma an seiner Stimme erkennt, ist das Chaos perfekt ... Stell dir vor, du lässt dich in absoluter Dunkelheit hemmungslos auf einen Fremden ein. Du hast so etwas zuvor noch nie getan, weil du normalerweise zurückhaltend bist. Der Fremde beschert dir überraschende und hochexplosive Sinnesfreuden. Du triffst dich deshalb weiterhin mit ihm in einem Dark Room. Allerdings weißt du, dass du es niemals wagen wirst, ihm im Hellen gegenüberzutreten. Wochen später stellt sich dein neuer Chef in deiner Firma vor und sofort fällt dir auf, dass seine Stimme genauso klingt wie die deines Dates aus dem Dark Room. Du fühlst dich komplett überfordert. Zu allem Überfluss ist dein neuer Boss auch noch höllisch sexy und hat diese wirklich provokante Art an sich. Was sollst du nur tun? Deine Karriere in der Firma ist dir wirklich wichtig, ebenso wie deine sorgsam gehütete Ordnung in deinem Leben.
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Chicago Bastard
  • You belong to me.
  • Fallstudie Liebe
  • Narben
  • OPHELIA
  • Gentle Butterfly
  • KEEPING AURELIA - Das Schicksal hält uns zusammen
  • Addicted - to the wrong boy #Sommeraward18
  • One Night Stand with an Extra | Band 1 ✓
  • Der Teufel ist eine Frau |✔️

Textausschnitt: »Einen Quickie im Bad und ich sag Ihnen, was ich weiß«, trat ein spöttisches Lächeln auf sein Gesicht, weil er glaubte, ich würde seinem Vorschlag niemals zustimmen. »Okay«, bestärkte ich mein Gesagtes mit einem überzeugten Nicken. Entgegen meiner Erwartung, der Fremde würde meinen Arm schnappen und mich ins Badezimmer schleifen, beugte er sich zu mir nach unten, sodass wir auf einer Höhe waren. Als er seine Hand hob, zuckte ich unwillkürlich zusammen, was ihm natürlich nicht entging. »Glaub mir kleines Mädchen. Sex mit mir ist nichts für dich. Merk dir das«, zwirbelte er eine meiner losen hellbraunen Haarsträhnen zwischen seinen Fingern. Mein Atem wurde flach und ich musste schwer schlucken. Diese Ankündigung verstörte mich so sehr, wie sie mich neugierig machte.

More details
WpActionLinkContent Guidelines