Ich bin nicht das, was bleibt

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Feb 27, 2026
Von den Tiefen des Absturzes und dem noch tieferen Sinken. Von der Sucht gejagt, in die Enge getrieben. Worte, die man sich sonst nie traut laut auszusprechen, entfalten hier ihr Gewicht. Die Sucht ist ein unbemerkter Dieb. Sie tritt nicht die Tür ein. Sie setzt sich neben dir, hält deine Hand und sagt dir das alles gut sei und wenn du ihren Schatten endlich bemerkst ist es zu spät. Dann könnte sie praktisch schon Miete zahlen. Doch dein uneingeladener Gast nimmt lieber alles was er bekommen kann. „Wenn du mich brauchst bin ich da. Wenn nicht, bin ich trotzdem da.", sagt sie und du nickst nur. Denn gehen lassen willst du sie schon lange nicht mehr. Nach einem Suizidversuch findet sich Faye in der Psychiatrie wieder, verfolgt von der Vergangenheit und von einer Hoffnungslosigkeit, die schwer auf ihr lastet. Immer wieder drängt sich die Erinnerung an „Dich" in ihren Kopf, eine Person, die sie einst verloren hat und die sie nie wirklich loslässt. Ich freue mich über Feedback Triggerwarnung: Drogenkonsum, Suizid, Selbstverletzung, Missbrauch,
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suizidversuch
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[ABGESCHLOSSEN] Benni hat alles, was man mit Geld kaufen kann. Er treibt durch Nächte voller Exzesse, immer auf der Suche nach dem nächsten Kick, ohne sich selbst wirklich zu hinterfragen. Doch dann begegnet er Irina, einer Frau aus einer völlig anderen Welt. Ihre Gespräche lassen ihn nicht los, bringen Risse in die Fassade, die er so mühsam aufrechterhält. Während er sich gegen Veränderungen sträubt, wird er immer tiefer in etwas hineingezogen, das er nicht kontrollieren kann. Und plötzlich steht er vor der Frage, ob er wirklich weiterleben kann wie bisher - oder ob es an der Zeit ist, sich endlich selbst ins Gesicht zu sehen. Cover: eigenes Bild

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