Der letzte Wolf kehrt zurück. Allein, wie es scheint. Ein einsamer Wolf ist keine Gefahr, es wird ihn bald der Winter holen. Ein Wolf ist nichts, nicht wenn er allein diesem Mann gegenüber steht. Auf seinem Wams prangt ein vertrautes Symbol. Ein gehäuteter Mann kopfüber an einem Kreuz.
Der Mann trägt einen Bogen mit sich, doch spannt er ihn nicht. Er kommt schleichenden Schrittes näher, sein Gesicht ziert ein freundliches Lächeln. Der Wolf weicht zurück.
Der Mann lässt seine Hand hinter seinem Rücken verschwinden, als sie wieder zum Vorschein kommt glänzt ein Messer darin. Das freundliche Lächeln auf seinem Gesicht verwandelte sich in etwas anderes, etwas furchterregendes. Etwas abgrundtief böses.
Der Wolf wirbelt herum und rennt durch den Wald davon, er hört das Lachen des Mannes hinter sich. Der Wolf realisiert das er dem Mann einen Gefallen getan hatte, als sich der erste Pfeil in sein Fleisch bohrte. Das Lachen des Mannes wurde lauter. Doch der Wolf gibt nicht auf, er bleckt die Zähne, bereit dem Mann an die Kehle zu gehen.
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