Eine junge Frau namens Flora wächst in einer postapokalyptischen Welt auf. Durch Kriege haben sich Mutanten entwickelt, die Menschheit kämpft - doch Floras Familie lebt MIT den Mutanten, ihre Vorfahren schufen ein Habitat für Menschen und Mutanten, eine Symbiose von der beide Seiten profitieren. Bis der Adel der „letzten Bastionen der Menschheit" von der kleinen Gemeinschaft erfährt, und Floras Leben, so wie sie es kennt, zerstört. Nach Verlust und Verzweiflung wacht Flora jedoch nicht in Ihrer kleinen Kammer auf dem Hof ihrer Kindheit auf, stattdessen findet sie sich an einem Ort wieder, wo es weder Raum noch Zeit zu geben scheint, in einem fremdem Körper, der doch zu ihr zu gehören scheint. Jedoch nicht als Mensch, sondern in Gestalt eines neunschwänzigen Fuchses mit Flügeln, geschaffen aus Licht, Farbtupfer reflektieren auf ihrem Fell.
Sie ist in einer Welt, die sich fremd und doch vertraut anfühlt, und hört plötzlich eine schwache metallene Stimme, die sie als „Host" bezeichnet, und sagt, die Seele des Hosts habe sich von dieser Welt durch einen Hinterhalt verflüchtigt, sei aber auf die Erde entkommen.
In dieser Welt wird jeder mit Tierform geboren, manche mit seltenen Gaben,
und Flora wäre die Tochter der ersten Kaiserin, aber durch eine Intrige beinahe getötet worden. Das System habe Floras Fähigkeiten und ihre Tierform in Floras „Space" aufbewahrt, einem Ort außerhalb von Raum und Zeit, der verschiedene Universen verbindet, durch das Flora damals entkommen konnte - Floras ursprünglicher Körper liegt im Koma, verachtet und vergessen, und wird durch Gift im Koma gehalten, weshalb sie nur in ihrer Tierwesenform im Space sein kann, bis ihr Körper sicher genug ist.
Am Kaiserhof ist der Frieden in Gefahr, dunkle Mächte spinnen Intrigen, und Floras 20. Geburtstag und damit der Tag, an dem der Beastgod sie mit Ihren vorherbestimmten Gefährten, ihren „Mates", verbinden wird, steht kurz bevor...
(Mein erstes Buch, gern Verbesserungen
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