Die Farbe, die bleibt

Die Farbe, die bleibt

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Apr 13, 2026
Levin hat gelernt, nicht aufzufallen. Still zu sein. Unsichtbar zu bleiben. Doch an der Saltmere Grammar School reicht das nicht. Robin, der Captain der Rugby-Mannschaft, macht ihn zum Ziel. Und während Levin versucht, einfach nur durch den Tag zu kommen, tritt plötzlich jemand anderes in sein Blickfeld: Benji Devries. Laut. Unberechenbar. Und genau der Grund, warum Levin beginnt, Dinge zu fühlen, die er nicht kontrollieren kann. Zwischen Mobbing, innerem Druck und der Frage, wo man sich eigentlich sicher fühlen kann, beginnt Levin langsam zu begreifen: Man kann sich nicht ewig verstecken. Nicht vor anderen. Und schon gar nicht vor sich selbst. Eine Geschichte über Kontrolle, tiefe Emotionen und das Leben eines Teenagers der versucht sich selbst zu finden in einer Welt voller Missgunst.
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Machoboy

Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.

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