Elias, ein schüchterner, schwer traumatisierter Junge, verliebt sich zum ersten Mal - in den kalten, mysteriösen Transmann Coco.
Coco behandelt ihn distanziert und quält ihn mit intensiven, unbefriedigenden sexuellen Berührungen, mal draußen im Regen, mal in engen Räumen. Elias versucht sich zu wehren, doch seine Schüchternheit hält ihn zurück.
Durch Coco wird er mutiger: er drückt fester, spricht lauter und gesteht schließlich seine Liebe.
Coco beobachtet die Veränderung - und geht am Ende in den Regen davon.
Ein dunkles, bittersüßes Slow-Burn über Trauma, obsessive Liebe und langsames inneres Wachstum.
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