Can und Ayla - Unzertrennlich als Kinder. Beste Freunde. Dann kam die Pubertät. Und der Hass. Doch Can lässt Ayla nicht los. Und Ayla lässt Can nicht los.
Eine Geschichte über verbotene Liebe, türkische Traditionen, Familienehre - und zwei Menschen, die füreinander bestimmt sind. Auch wenn sie es nicht wahrhaben wollen.
Ayla über Can:
„Ich hasse ihn, weil ich ihn liebe. Ich hasse seine Augen, dieses Grün um die Pupille, das ich als Kind schon geliebt habe. Ich hasse seine Stimme, die meinen Namen sagt - Ayla - als wäre ich alles. Ich hasse ihn, weil ich ohne ihn nicht leben kann. Weil ich ohne ihn nicht atmen kann. Weil ich ohne ihn nicht schlafen kann. Ich hasse ihn, weil er der Einzige ist. Seit ich denken kann. Seit wir Kinder waren. Ich hasse ihn. Ich hasse ihn so sehr. Weil ich ihn liebe. Weil ich ihn immer lieben werde."
Can über Ayla:
„Ich hasse sie, weil sie mich liebt. Ich hasse ihre perfekten Notizen, ihre perfekten Haare, ihre perfekte Fassade. Ich hasse, dass sie immer recht haben will. Dass sie immer die Klügere sein will. Dass sie mich so ansieht, als wäre ich nichts. Ich hasse sie, weil sie in meinem Kopf ist. Weil ich an nichts anderes denken kann. Weil ich mit keiner anderen schlafen kann. Weil ich sie will. Immer. Jeden Tag. Jede Nacht. Ich hasse sie, weil sie mich kaputt macht. Aber ich liebe sie auch. Ich liebe sie, seit ich denken kann. Und ich werde sie nie gehen lassen."
Triggerwarnung: explizite Szenen, toxische Beziehungsdynamik, emotionale Verletzungen
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