Ich hasse es, dich zu lieben

Ich hasse es, dich zu lieben

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WpMetadataNoticeLast published Fri, May 1, 2026
Can und Ayla - Unzertrennlich als Kinder. Beste Freunde. Dann kam die Pubertät. Und der Hass. Doch Can lässt Ayla nicht los. Und Ayla lässt Can nicht los. Eine Geschichte über verbotene Liebe, türkische Traditionen, Familienehre - und zwei Menschen, die füreinander bestimmt sind. Auch wenn sie es nicht wahrhaben wollen. Ayla über Can: „Ich hasse ihn, weil ich ihn liebe. Ich hasse seine Augen, dieses Grün um die Pupille, das ich als Kind schon geliebt habe. Ich hasse seine Stimme, die meinen Namen sagt - Ayla - als wäre ich alles. Ich hasse ihn, weil ich ohne ihn nicht leben kann. Weil ich ohne ihn nicht atmen kann. Weil ich ohne ihn nicht schlafen kann. Ich hasse ihn, weil er der Einzige ist. Seit ich denken kann. Seit wir Kinder waren. Ich hasse ihn. Ich hasse ihn so sehr. Weil ich ihn liebe. Weil ich ihn immer lieben werde." Can über Ayla: „Ich hasse sie, weil sie mich liebt. Ich hasse ihre perfekten Notizen, ihre perfekten Haare, ihre perfekte Fassade. Ich hasse, dass sie immer recht haben will. Dass sie immer die Klügere sein will. Dass sie mich so ansieht, als wäre ich nichts. Ich hasse sie, weil sie in meinem Kopf ist. Weil ich an nichts anderes denken kann. Weil ich mit keiner anderen schlafen kann. Weil ich sie will. Immer. Jeden Tag. Jede Nacht. Ich hasse sie, weil sie mich kaputt macht. Aber ich liebe sie auch. Ich liebe sie, seit ich denken kann. Und ich werde sie nie gehen lassen." Triggerwarnung: explizite Szenen, toxische Beziehungsdynamik, emotionale Verletzungen
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Freunde kommen und gehen,aber was wirklich bleibt, ist die Familie. Dieser Spruch prägt mein ganzes Leben, denn die Familie ist für mich das wichtigste. Ich musste schon viele Entscheidungen treffen,aber ich habe mich immer für die Familie entschieden,denn das ist das einzige was am Ende bleibt und die ,die immer hinter dir stehen werden,egal was du gemacht hast. Ich bin so oft am Ende gewesen,aber immer wieder hat man seine Familie hinter sich ,die dich aufmuntert und du weiter machen kannst. Aber erstmal möchte ich mich vorstellen. Ich heiße Mila Meyer und wohne mit meiner Tochter in einem eigenen Haus. Ich bin 21 Jahre alt und meine Tochter ist 5 Jahre alt. Sie heißt Amelie und ist meine kleine Prinzessin. Ich wurde jung Mama,aber ich habe es trotzdem geschafft. Viele Wissen gar nicht,wie schwierig das alles war,da ich alleine war,aber mit der Unterstützung meiner Familie habe ich es geschafft. Freunde hatte ich nicht mehr. Die Leute,die sich Freunde genannt hatten,waren plötzlich nicht mehr die ,die sie eigentlich waren. Ich habe erst dort gemerkt,was wahre Freunde sind und was nicht. Am Ende ist keiner geblieben, aber wirklich keiner. Jetzt, 5 Jahre später habe ich neue Freunde kennengelernt und das sind wahre Freunde. Ich bin froh sie zu haben. Amelie und ich sind ein starkes Team und wir schaffen alles zusammen. Ich war Profi- Eiskunstläuferin ,bevor ich schwanger wurde und musste es leider aufgeben. Letztes Jahr habe ich wieder angefangen zu trainieren, aber ich glaube,dass ich mich nicht mehr wohl fühle... Mein Leben hat viele Höhen und Tiefen. Werde ich alle überwinden?

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