Teil 2 von Elia&Emma
Das letzte Schuljahr beginnt und mit ihm Veränderungen, auf die niemand wirklich vorbereitet ist.
Für Elia und Emma sollte es eigentlich ein ruhiger Abschluss werden. Doch schon zu Beginn wird klar: Dieses Jahr stellt alles auf die Probe. Neue Zimmeraufteilungen reißen sie auseinander, Alltag wird plötzlich Distanz und das, obwohl sie sich eigentlich näher sind als je zuvor.
Direkt von Anfang an bringt eine neue Mitbewohnerin frischen Wind ins Internat: Sophie. Sie wirkt organisiert, strukturiert und scheinbar immer einen Schritt voraus. Ihre Leistungen sind makellos, ihre Lösungen perfekt. Fast zu perfekt.
Während Elia versucht, sich in all dem zurechtzufinden, beginnt Emma zu zweifeln. Nicht an Elia sondern an sich selbst. Denn was bleibt, wenn das, worin man immer gut war, plötzlich nicht mehr einzigartig wirkt? Wenn jemand anderes scheinbar mühelos genau dort glänzt, wo man selbst kämpfen muss?
Parallel dazu nimmt ein schulisches Projekt immer mehr Raum ein. Proben, Planung und kreative Arbeit ziehen sich durch den Alltag, verbinden und fordern zugleich oft mehr, als es auf den ersten Blick scheint.
Zwischen Leistungsdruck, unausgesprochenen Gedanken und dem Gefühl, sich selbst zu verlieren, müssen Elia und Emma herausfinden, wer sie sind unabhängig voneinander, aber trotzdem gemeinsam.
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