Lyra ist eine Frau, die sich nicht von Gefühlen leiten lässt. Als erfolgreiche Juristin lebt sie nach klaren Regeln - Nähe ist eine Illusion, und Vertrauen ist ein Risiko, das sie sich nicht leisten kann. Doch dann trifft sie auf Wincent Weiss. Er ist das, was sie meidet: charmant, unberechenbar und viel zu intensiv. Von der ersten Begegnung an prallen sie aufeinander - ein Spiel aus Provokation, Anziehung und Widerstand beginnt. Beide wissen, dass sie die Finger voneinander lassen sollten. Doch jedes Aufeinandertreffen lässt die Grenze zwischen Ablehnung und Verlangen weiter verschwimmen. Als Lyra schließlich nachgibt, muss sie sich fragen: Was passiert, wenn das, wovor sie immer weggelaufen ist, plötzlich genau das ist, was sich richtig anfühlt? Und was, wenn es längst zu spät ist, sich noch einzureden, dass es nichts bedeutet?
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