Percy Jackson hatte schon immer das Gefühl, dass mit ihm etwas nicht stimmt.
Nicht auf die dramatische Art.
Eher auf die Art, dass Wasser sich manchmal zu ihm bewegte, ohne dass Wind da war. Dass Fische ihn beobachteten. Dass Regen sich seltsam warm anfühlte. Dass das Meer ihn beruhigte, als würde es ihn kennen.
Er dachte einfach, er wäre seltsam.
Was vermutlich besser war als die Wahrheit.
Denn kurz bevor Grover Underwood in sein Leben stolpert und alles endgültig eskaliert, erhält Percy ein geheimnisvolles System aus altgriechischen blauen Fenstern, seltsamen Quests und Fähigkeiten, die ihn immer tiefer mit dem Ozean verbinden.
Während Monster vorsichtiger auf ihn reagieren, Wasser auf seine Emotionen antwortet und das Meer beginnt, mit ihm zu sprechen, merkt Percy langsam, dass sein Leben noch viel komplizierter wird, als es ohnehin schon war.
Und ehrlich?
Das sagt etwas aus, wenn man mit Gabe Ugliano zusammenlebt.
Oder:
Die Geschichte, in der Percy Jackson ein System bekommt, das ihn nicht zu etwas Neuem macht - sondern zu dem, was er schon immer war.
Ein Kind des Meeres
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