Der Tod ist kein Fremder. Er wohnt zwischen den Mauern des alten Krematoriums, schläft unter dem Dach über den Öfen und wartet geduldig auf dem Friedhof dahinter. Er hat Gesichter, Geschichten und unvollendete Wahrheiten.
Eine Gruppe von Freunden, zusammengewachsen über vierzehn Jahre und unzählige Nächte an Orten, die andere meiden, betritt das alte Krematorium am Waldrand. Sie glauben zu wissen, was sie erwartet. Was sie nicht erwartet, ist dass die Toten hier nicht schweigen wollen - und dass etwas zwischen den Welten wartet, das weder eindeutig Geist noch Dämon ist.
Die Toten hier haben Geschichten - und sie haben lange genug gewartet, um gehört zu werden. Was zwischen den Mauern lebt, lässt sich weder filmen noch erklären. Und es hat kein Interesse daran, unbemerkt zu bleiben. (Eine Freundesgruppe, die sich seit Jahren kennt und Paranormale Ereignisse erforscht verschlägt es in einen Wald, in welchem ein Krematorium mit Friedhof befindet. Soweit so normal für diese Freundesgruppe, doch nun soll ein neues Teammitlgied eingearbeitet werden. Was kann hier schon schiefgehen? (Da ich leider kein Beta-Leser habe und eigene Rechtschreibfehler meistens nicht finde gilt hier der Grundsatz: wer sie findet, darf sie behalten und sich für jeden einen Cookie gönnen.))
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