Briefe an..... meine Spuren im Sand

Briefe an..... meine Spuren im Sand

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WpMetadataNoticeLast published Sat, May 23, 2026
Dies wird ein Community-Projekt. Hier sammle ich eure Briefe. Sei es an die Angst, die Depression, eine Krankheit, eine Person, ein Ereignis. Irgendwas, das Spuren bei euch hinterlassen hat. Kontakt im Vorwort
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Ein Mädchen kommt in ein Internat, in das sie von Anfang an nicht möchte, auch wenn es ihr zu Hause nicht gut geht. Irgendwas ist falsche daran, aber ihr fällt erst nicht auf was es ist. Dann merkt Marley es. Es sind nur Jungs auf diesem Internat. Wie konnte dieser Fehler unterlaufen? Wie kam es zu dem Fehler? Marley weiß kaum was, doch zurück kann sie nicht, denn ihre Eltern sind weg. Marley musste als rein, um nach einem Telefon zu fragen, doch dann erfährt sie, dass sie tatsächlich hier angemeldet worden ist und aufgenommen wurde. Marley lässt sich darauf ein, weil sie nicht wo anderes unterkommen kann. Doch Marley hat eine düstere Vergangenheit, auch wenn sie noch so gut in der Schule ist. Verschiedene Leute versuchen zu ihr durchzudringen, doch nur eine Handvoll schafft es. Marley lebt auf dem Internat, bis sie Psychologie fertig studiert hat. Und in dieser Zeit erlebt sie ziemlich viel. -- „Ich will da nicht hin!", schrie ich meine Mutter an. Wieso verstand sie es nicht? Klar... hier sein war auch nicht gut, aber DAS?! Nein! Niemals! „Schatz! Du kommst doch ab und zu wieder hier her!", meinte meine Mutter. „Alles nur wegen diesem bescheuertem Schleimbeutel! Er soll sich wegscheren!", schrie ich wieder. Mr. Schleimbeutel kam gerade um die Ecke. Hätte ich ihn vorher gesehen hätte ich es nicht gesagt, jetzt bekam ich nur große Augen und blieb starr vor Schreck stehen. „Wie bitte?", fragte Mr. Schleimbeutel einschleimend. „Nichts Robert.", meinte ich eingeschüchtert. Mr. Schleimbeutel, alias Robert Luz, war eigentlich ganz nett, wenn man von seinem Charakter absah. Ich konnte verstehen warum Mom ihn liebte, er war intelligent, schön und hatte wunderschöne Augen, die aber auch gefährlich werden konnten. „Das will ich hoffen!", sagte er mit einem bösen Unterton in der Stimme. „Wann kann's losgehen?", fragte ich mit einem falschen Lächeln. -- Bitte kopiert nicht, ohne mich gefragt zu haben. DANKE!!! Bis bald Quappi2015 #84

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