Ein Tag in fünf Teilen. Ein Morgen, ein Mittag, ein Nachmittag, ein Abend, eine Nacht. Fünf lose verbundene Szenen, die wie kleine Fenster in eine einzige, scheinbar gewöhnliche Welt geöffnet werden. Fünf Akte in verschieden Stilen.
Teil 5 als Gedicht: eine Nacht
Ein Gedicht. Der letzte Akt. Die Dunkelheit senkt sich herab, und mit ihr der Traum. Eine kleine, lyrische Betrachtung darüber, was es heißt, loszulassen, einzuschlafen und sich dem Unbewussten zu überlassen. Die Stimme wird ruhiger, die Welt verschwimmt genau wie der Übergang vom Tag zur Nacht. Eine Nacht, wie sie tausendmal gelebt wird.
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