THE WHITE HUNTER: DIE SECHS SIEGEL
DAS GLEICHGEWICHT IST ZERSTÖRT. DAS ENDE IST DA.
Am Anfang gab es nur die Vollkommenheit: den Schöpfer von allem, Aethos, die Ur-Einheit. Dann, in einer Explosion reinen Willens, zerbrach die Einheit und schuf zwei gegensätzliche Realitäten: Orbis, die Welt der stabilen Materie, regiert vom Architekten Aenar, und Kenoma, die Anti-Welt des flüssigen Chaos, beherrscht von Maeroth, dem Verschlinger.
Seit Jahrtausenden stand auf Orbis, auf dem Kontinent Tharien - genauer gesagt in der Region Aethoria - der einzige Schild gegen die Apokalypse. In seinem Zentrum erhebt sich die Axis Mundi, die Weltachse, umgeben von den Sechs Siegeln: titanischen Türmen (einer für jedes Lehen der Region), die von den Kindern Aenars bewacht werden, um das Tor zwischen den Dimensionen verschlossen zu halten.
Doch nun ist das Gleichgewicht gebrochen.
Ein Siegel wurde kompromittiert. Während die Axis Mundi bebt, rückt eine mächtige dunkle Kraft vor, um die verbleibenden fünf zu korrumpieren und die Apokalypse zu entfesseln.
In diesem Krieg zwischen göttlichen Entitäten ist die einzige Hoffnung kein Gott, sondern ein Mensch. Kaelen ist nur ein einfacher Jäger.
Gezwungen, seine Heimat zu verlassen, und verfolgt von einem Schicksal, das er nicht gewählt hat, muss Kaelen einen verzweifelten Wettlauf durch die Sechs Lehen antreten. Er muss die Kräfte der gebrochenen Siegel sammeln, bevor die Leere alles verschlingt. Doch einen Gott im Zaum zu halten hat seinen Preis, und Kaelen wird bald erfahren, wie viel Blut nötig ist, um für die Erlösung zu bezahlen.
Ein fesselnder Fantasy-Roman für Leser, die rasante Action und atemberaubende Wendungen lieben.
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