Fünf Mitbewohner. Ein Neuanfang. Und ein Geheimnis, das besser im Dunkeln geblieben wäre.
Mit dem Beginn ihres Kommunikationsdesign-Studiums soll für Maja eigentlich alles passen. Neue Stadt, neue WG, endlich ein eigenes Leben. Nur dass ihr Freund Ben von diesem neuen Leben offenbar eine ziemlich genaue Vorstellung hat - und Maja zunehmend merkt, wie wenig Platz darin für ihre eigene bleibt.
Zum Glück ist ihre WG das komplette Gegenteil von vernünftig und vorhersehbar. Und dann ist da Leo.
Wortkarg, tätowiert und meistens dann wach, wenn andere längst schlafen. Ihre erste Begegnung endet beinahe mit einer Glasflasche an seinem Kopf, die zweite mit der Erkenntnis, dass sie sich vermutlich besser aus dem Weg gehen sollten. Was erstaunlich schwierig wird, wenn man sich eine Küche, einen Flur und viel zu viele schlaflose Nächte teilt.
Während Maja zwischen Studium und Tanz langsam wiederentdeckt, wer sie sein möchte, lebt Leo längst zwischen verschiedenen Welten. Tagsüber verdient er mit seiner Kunst sein Geld. Nachts verschwindet er. Wohin, weiß niemand.
Und je näher Maja ihm kommt, desto deutlicher wird, dass hinter den Farben etwas liegt, über das Leo niemals spricht.
Manche Geschichten malt man an Wände.
Andere versucht man dort zu begraben.
Farbe und Asche ist ein New-Adult-Roman über Kunst und Bewegung, Liebe und Abhängigkeit, über die Dinge, die wir vor anderen verbergen - und die, vor denen wir selbst nicht davonlaufen können.
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