NEVER STAYING

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WpMetadataNoticeÚltima publicación jue, sep 3, 2026
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Ficción
LGBTQIA+
Salir del Armario y Autoaceptación
Gay
Asexual y Aromántico
Ein Roman über Vertrauen, Verlust und die Entscheidung zu bleiben. „Valentin Valeska war nie ein schwieriger Junge. Er war ein Junge, mit dem es schwierig war und bei dem das gesamte System, das ihn eigentlich hätte schützen sollen, gnadenlos versagt hat. Das ist ein Unterschied, den wir viel zu oft vergessen." Ein junger Mann, der sein ganzes Leben gelernt hat, dass Menschen gehen, bekommt zum ersten Mal einen Ort, an dem er bleiben könnte - und muss feststellen, dass Vertrauen manchmal genauso beängstigend ist wie Verlassenwerden. Valentin Valeska ist neunzehn und hat aufgehört zu zählen, wie oft er irgendwo neu anfangen musste. Mit zehn kam er ins Heim. Danach folgten zwanzig Pflegefamilien, sieben Einrichtungen und fünf Entgiftungs- und Rehabilitationsmaßnahmen. Neue Zimmer, neue Menschen, neue Versprechen. Und immer wieder dieselbe Tür, die sich irgendwann hinter ihm schloss. Heute trägt Valentin das Etikett „Systemsprenger" wie einen zweiten Namen. Er trinkt, kifft, provoziert und stößt Menschen weg, bevor sie die Chance bekommen, ihn zu verlassen. Dann trifft er Noah. Einundzwanzig. Ruhig. Hartnäckig. Und vor allem Eins. Anders. Noah versucht nicht, Valentin zu retten. Er verspricht ihm keine Ewigkeit. Er bleibt. Und genau das macht Valentin Angst. Denn zum ersten Mal gibt es jemanden, dessen Verlust wirklich weh tun würde. Als jemand aus Valentins Vergangenheit zurückkehrt, bleiben ihm plötzlich sieben Tage. Sieben Tage, um Noah wegzustoßen, bevor seine Vergangenheit auch ihn erreicht. Doch je weniger Zeit bleibt, desto schwerer wird es für Valentin, das zu tun, was er immer getan hat: gehen. Was, wenn der schwierigste Schritt seines Lebens nicht darin besteht, irgendwo neu anzufangen und einen Jungen an sich heranzulassen? Was, wenn er zum ersten Mal bleiben muss? «Er hatte sein ganzes Leben gelernt, wie man geht. Niemand hatte ihm beigebracht, wie man bleibt.»
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