Amnesia (Luke Hemmings/ 5sos FF)

Amnesia (Luke Hemmings/ 5sos FF)

  • WpView
    Leituras 339
  • WpVote
    Votos 28
  • WpPart
    Capítulos 4
WpMetadataReadEm andamento
WpMetadataNoticeÚltima atualização qui, jun 18, 2015
Nina ist eigentlich ein ganz normales Mädchen. Aber mit ihren 16 Jahren hat sie schon zu viel durchgemacht. Nötigung, Gewalt, Erpressung, Schmerzen, Trauer, Angst und auch blutige Momente. Ob es einen Ausweg für Nina gibt? Ob sie irgendwann damit zu recht kommt? Ob ihr jemand helfen kann das ganze durchzustehen? Wovor hat sie solche Angst? Wer steckt hinter dem ganzen Schmerz? Wer hat sie in dieses tiefe Loch geschubst? Wird sie jemals wieder glücklich werden oder wird sie komplett daran kaputt gehen?
Todos os Direitos Reservados
#182
luke
WpChevronRight
Junte-se a maior comunidade de histórias do mundoTenha recomendações personalizadas, guarde as suas histórias favoritas na sua biblioteca e comente e vote para expandir a sua comunidade.
Illustration

Talvez você também goste

  • Glassplitter - und niemand sah, das ich blutete.
  • verænderung. ~l.h.
  • You change me
  • Psycho and Cutie /girlxgirl
  • Psychiatrie - Lasst uns zusammen sterben
  • Amnesia {Cake/Muke ff} ✔
  • Ein Blumenstrauß an Krankheiten | ✓
  • Suizid
  • brOKen
  • Wherever you Are (5 Seconds Of Summer) Abgeschlossen

Mina ist 17. Und sie ist müde. Müde vom Denken, vom Atmen, vom Sein. Drei Diagnosen kleben an ihr wie Etiketten: Borderline. Magersucht. Depression. Doch niemand fragt nach dem Mädchen dahinter. Außen ist sie bunt - ihre Haare leuchten blau, ihre Wangen tragen Lächeln. Innen ist sie grau. Still. Zerbrochen. Als Mina auf Station 4 einer Jugendpsychiatrie eingewiesen wird, ist das keine Rettung. Es ist der letzte Versuch, nicht vollständig zu verschwinden. Zwischen fremden Betten, Therapiesitzungen, Medikamenten und schweigenden Mitpatient:innen beginnt eine leise Reise. Keine Heilung. Keine plötzliche Besserung. Nur das erste kleine Aufstehen. Und vielleicht - ganz vielleicht - ein Funke Hoffnung. Glassplitter - und niemand sah, dass ich blutete ist ein schonungsloser, poetischer Roman über das Überleben, das Verlorensein und die Frage: Wer bin ich, wenn alles an mir weh tut? Inhaltshinweis: Diese Geschichte behandelt sensible Themen wie Essstörungen (insbesondere Anorexie), selbstverletzendes Verhalten, Suizidgedanken, psychische Erkrankungen, emotionalen Missbrauch, Mobbing, Jugendhilfe und Tod. Triggerwarnung: Es kommen explizite sowie implizite Darstellungen von selbstzerstörerischem Verhalten, Klinikalltag, innerem Rückzug und Todeswunsch vor. Bitte lies achtsam. Wenn du betroffen bist oder merkst, dass dich etwas triggert, sprich mit jemandem oder such dir Hilfe. Du bist nicht allein. 📞 Telefonseelsorge anonym & kostenlos: 0800 1110111 oder 0800 1110222 🌐 www.telefonseelsorge.de

Mais detalhes
WpActionLinkDiretrizes de Conteúdo