Illusion

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Jun 18, 2015
James lebt sein Leben. Beziehungsweise existiert er. Er selbst sagt nicht von sich, dass er lebt. Aber immer öfters taucht er ab, in seiner kleinen Illusionswelt. Er flüchtet sich in Büchern und der Musik. Bis Jenna auftaucht und ihn wieder in die Realität holt. Oder trägt sie nur noch mehr zu seinem Dasein als soziales Wrack bei.
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Inhaltsangabe: Wie wäre es, jeden Abend mit der Angst einzuschlafen, am nächsten Tag aufzuwachen und sich nicht mehr an den Vortag erinnern zu können? Wie wäre es, das Gefühl zu haben, man hätte Lücken in seinem Kopf? Das ist der Alltag von Aria. Sie versucht verzweifelt diese Lücken zu füllen. Ihre Freunde und eine Menge Klebezettel helfen ihr dabei. Doch als Damon Mitchell in ihr Leben tritt, ändert sich schlagartig alles. Er sorgt dafür, dass sie vieles hinterfragt und schon bald kommt sie hinter das schlimme Geheimnis, ihrer Gedächtnislücken. Wird Damon sie nun verlassen? ---------------------- Buchausschnitte: (1) „Es war seltsam so zu tun, als würde ich mich an etwas erinnern, was ich komplett vergessen hatte. Als würde ich ein Leben erfinden, das ich niemals so führen würde. Ein Leben, in dem ich mit Damon Mitchell sprach, als wären wir Vertraute. Doch, obwohl diese Geschichte ausgedacht war, saß er in der Wirklichkeit neben mir." (2) „Dreh dich um, Aria.", hörte ich ihn flüstern. Seine Stimme war butterweich, ja fast flüssig. Sie verwandelte sich in einen See voller Leidenschaft und Begierde und wuchs recht schnell zu einem Ozean an. Ein Ozean, welcher unendlich groß und weit war. Er würde niemals enden und zeigte all die Möglichkeiten auf, die Damon und ich in diesem Moment der Zweisamkeit hatten. Ich war überrascht, als meine Beine ihm gehorchten und ich mich langsam wieder zu ihm drehte. „Schau mich an.", auch diesen Befehl führte ich ohne Protest aus. Er fing meinen benebelten Blick auf und strahlte mich mit einer starken Ausstrahlung an. Die Anziehungskraft, welche mich in diesem Moment ergriff, machte es mir unmöglich seinem Blick zu weichen oder mich von ihm zu entfernen. Ich war gefangen. Doch noch nie hatte sich ein Gefängnis so befreiend angefühlt.

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