Another Bad Boy Story

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jun 9, 2015
"Kleine Schritte, geh immer nur kleine Schritte." Die Stimme meiner Mutter halte in meinen Ohren, ich war 2. Ein violettes Kleid umspielte meine kleine Figur und ich versuchte zu ihr zu laufen. "Ein wenig schneller, lauf ein wenig schneller!" Mein Vater feuerte mich von der Tribüne an, stand auf und jubelte. 13, ich war 13 Jahre alt und durchlebte meinen Traum Fußball zuspielen. "Versuch es nicht, Versuch nicht besser zu werden", pflegte mein Bruder Zusagen, wir saßen auf der Wohnzimmercouch. Mit 16 Jahren war ich fast so gut wie mein großer Bruder in FIFA. Fast. Mein ganzes Leben lang wurde mir gelehrt gut zu sein, aber nicht die beste. Mein wahres Ich zu zeigen, aber nicht komplett so zu sein. Immer versteckte ich mich, doch diesesmal, diesesmal wollte ich versuchen größere, schnellere Schritte zugehen. Diesesmal wollte ich bei Null anfangen.
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bigbrother
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*Abgeschlossen* CEDRIC: Mein Vater hatte meine Mutter seine Zehn genannt. Ich hatte mich immer gefragt, wieso er sie als eine Zahl bezeichnete. Erst als meine Mutter während meines fünften Lebensjahres verstorben war hatte ich ihn endlich danach gefragt. „Sie hat mich immer dazu gebracht noch ein kleines bisschen besser zu sein. Wann auch immer ich dachte keine Kraft mehr zu haben, war sie da. Komm schon mein Schatz, hat sie dann gesagt, zehn Prozent kannst du noch geben. Gib noch einmal zehn Prozent. Und sie hat immer Recht gehabt Cedric, ich konnte noch weitermachen. Zehn Prozent gingen immer. Sie war der letzte Schubser den ich gebraucht habe, um es noch einmal zu versuchen. Sie war meine fehlenden zehn Prozent." Seit er sie zum ersten Mal gesehen hatte, hatte sie ihn inspiriert besser zu sein. Und als ich mit sieben auf der Tribüne gesessen und Kalea beim Wettkampf zugesehen hatte, war mir klar gewesen, dass ich meine Zehn gefunden hatte. KALEA: Wusste er jetzt zu viel? Der Junge vor mir hatte mich gefragt, wie ich so schnell laufen konnte und ich hatte ihm die Wahrheit gesagt. Dass ich eigentlich wegrannte. Vor der Dunkelheit. Natürlich hatte er es nicht verstanden. Er war wie ich noch ein Kind. Und er hatte lediglich wissen wollen, wie ich es jedes Mal schaffte die Erste bei den Wettkämpfen zu werden. Ich würde dabei nämlich aussehen, als würde ich über die Rennbahn fliegen. Und ich hätte ihm am liebsten ins Gesicht gelacht, um ihm dadurch zu zeigen, wie falsch er lag. Um fliegen zu können musst du frei sein. Und ich war noch nie frei. ___ Enthält sexuelle Inhalte! Trigger: Panikattacken

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