Teil III Laura und der Unbekannte

Teil III Laura und der Unbekannte

  • WpView
    LECTURES 9
  • WpVote
    Votes 1
  • WpPart
    Chapitres 1
WpMetadataReadEn cours d'écriture
WpMetadataNoticeDernière publication mar., juin 9, 2015
WpInfo
Histoires vraies
Sie stieß einen lauten Schrei aus so das ihre Mutter schnell nach oben rannte. Die Tür öffnete sich. Mutter:"Kind was schreißt du so!" Laura:" Ich habe an dich gedacht!" Mutter:"Laura Hausarrest du kannst hier essen , was fällt dir ein!" Sie ging zum Fenster und dachte nur laut wie komme ich nur heute Nacht zur Weide? Es verging eine ganze Weile. Als die Tür aufging und ihre Mutter ihr was zur essen brachte. Sie aß ihr Brot. Schrieb noch schnell in ihr Tagebuch, und ging ins Bett. Nächster Morgen: Wie vermutet lag wieder ein Zettel in der Ecke. Fortsetzung folgt!!
Tous Droits Réservés
Rejoignez la plus grande communauté de conteursObtiens des recommandations personnalisées d'histoires, enregistre tes préférées dans ta bibliothèque, commente et vote pour développer ta communauté.
Illustration

Vous aimerez aussi

  • Talk to my Hand! [beendet]
  • Nur ein Gefallen?
  • Paul Richter & das Teenager Kind.
  • Teach me to touch you
  • Das Geheimnis  volle Haus im Wald
  • Gefangen in der Einsamkeit
  • Eine bedeutende Begegnung ( eine ASDS und AS FF )

Amerika, was für ein schönes Land dachte ich mir. Doch wenn ich gewusst hätte was da alle passieren kann, wär ich niemals dorthin umgezogen. Gruselige Nachbarn, Böses Wassereis, Noch Gruseligeres Haus und jede menge Dummheit. Wär ich doch nie dorthin gezogen... Wieso wollte ich eigentlich dort hin? Seht in was für ein Chaos ich mich stürzte ... Ausschnitt aus dem Buch: Jeremy trug alle meine neugekauften Klamotten, während ich genervt neben ihm lang lief. Wie ein Kleines Kind zog ich an seinem Jackenärmel. Er schaute mich Fragend an. "Was ist?" Sofort schaute ich ihn mit meinem Hundeblick an. "Ich hab Hunger." "Riley! Wir haben erst vor 3 Stunden was gegessen." Ich schniefte. "Es waren ganze 3 Stunden! Bitte!" Etwas ratlos schaute er auf seine Uhr. Ja, wir benahmen uns wie Vater und Tochter. "Ok, lass uns dich füttern." Überglücklich kreischte ich auf. Und umarmte ihn stürmisch, was ihn fast zum fallen brachte.

Plus d’Infos
WpActionLinkDirectives du Contenu