Maybe Tomorrow

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WpMetadataReadMatureComplete Thu, Jun 25, 2015
Fortsetzung von Maybe Another Day ************** Nachdem Jonah durch Lydia geoutet wurde und er Andy für immer verlor, fällt Jonah in einen tiefen Schlaf. Er will niemanden sehen und mit niemandem sprechen. Er hält sich von der Aussenwelt fern. Als dann Sam, sein bester Freund, beginnt, mit ihm Zeit zu verbringen und ihn wieder zum lachen zu bringen, geht es Jonah immer besser. Er merkt jedoch nicht, was Sam eigentlich will. Sobald dann jemand Bestimmtes zurück in Jonah's Leben tritt, verändert sich die Situation nochmal ganz und gar. ******************************* Ich küsste ihn. Erst sanft. Dann immer schneller und wilder. "Ach Sam", stöhnte ich in unser Kuss hinein. Ich würde gleich mit meinem besten Freund schlafen. Dieser Gedanke gefiel mir. ***************************************************************** In der Geschichte geht es um keine Stars. Alle Personen sind unberühmt. ********************************** Enthält sexuelle Szenen ***************************
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Ich wartete bis er um die Ecke kam und schleuderte ihn gegen die Wand. Seine Augen weiteten sich, als er sah dass ich es war. "Sei leise.",zischte ich ihn an und wartete bis der letzte Lehrer,der um diese Uhrzeit noch hier war, die Schule verließ und weg fuhr. Gerade öffnete er seinen Mund um etwas zu sagen, da drückte ich meine Rechte Hand auf seinen Hals und er keuchte auf. Er versuchte erfolgslos mich von sich zu drücken,doch ich war stärker als er. "Du wirst niemandem davon erzählen,hast du verstanden? Ich bin nicht schwul,ich weiß zwar nicht, was mit dir ist,aber das wird nie wieder passieren und sollte auch nur irgendjemand erfahren was diese Nacht passiert ist..",ich hielt inne und drückte noch fester zu,was ihn dazu veranlasste meine Hand zu umgreifen und verzweifelte laute von sich zu geben,"Dann wirst du dir wünschen mir nie begegnet zu sein." Den letzten Teil sprach ich ganz langsam und deutlich aus, ehe ich ruckartig meine Hand von seinem Hals nahm und ihm zu sah, wie er in sich zusammen sackte. Diese kleine,ungenaue Drohung würde wohl ausreichen,damit er schweigt. Ich sah verächtlich auf ihn hinab und ging dann,während er noch immer damit beschäftigt war wieder zu Kräften zu kommen.

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