WOLVES VS BLACK ROSES - und ich bin mittendrin

WOLVES VS BLACK ROSES - und ich bin mittendrin

  • WpView
    Reads 227
  • WpVote
    Votes 3
  • WpPart
    Parts 4
WpMetadataReadMatureOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sun, Nov 13, 2016
WpInfo
Fiction
Romance
Ich wartete auf den perfekten Moment um Weg zu laufen. Wo ich bin? Im "geheim Versteck" der Dragons. Um genau zu sein, befinde ich mich gerade hockend hinter einer Kiste. Die Dragons sind die gefährlichste Gang in meiner Stadt, gleich nach ihnen kommen die Black Roses. Zu denen gehöre ich. Also könnt ihr euch sicher vorstellen, wie gefährlich es für mich ist, dass ich mich hier aufhalte. Würde mich jetzt jemand erwischen, dann wäre es wohl aus mit mir. Ich muss schleunigst hier weg, ehe mich jemand... Warte. Da war doch gerade was. Sind das da schritte hinter mir? Omg. Ja das sind Schritte. Was mache ich jetzt. Wenn das jetzt einer der Dragons ist, oder Bora höchstpersönlich. Okey Mia durch atmen. Beruhige dich. Aber die Schritte kommen immer näher. Ich muss hier weg ehe es zu spät ist. Okey Atem anhalten. Hm.. Es ist auf einmal ganz still. " Puh das war Knapp". Flüsterte ich. "Zu früh gefreut kleine" Ich spürte wie die Person hinter mir schelmisch grinste. Sie zog mich an den Haaren zu sich, doch ehe ich schreien konnte, hielt sie mir den Mund mit einem in Chloroform getränktes Tuch vor den Mund. Ich machte den Mund nicht auf, doch dann zog er stärker an meinen Haaren und ich schrie auf. Danach wurde alles schwarz...
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Stuck In Memories
  • Der Omega des Feindes
  • Vogelscheuche und Gürtelschnalle - Teil 1
  • Different Latino Lovestory
  • The secret of the Badboy
  • Kein leichtes Spiel - Bad Boy
  • bruises and twisted guns ☾ ⋆*・゚
  • Alpha x Alpha - Das Schicksal hasst mich
  • Der große böse Alpha und der süße kleine Omega

Kayla war depressiv und hat einen Selbstmordversuch hinter sich. Doch davon lässt sie sich nicht von ihrem Weg abbringen und von ihren Eltern schon gar nicht! Das Problem ist nur, welcher Weg bitteschön? Ihre besten Freunde sind die einzigen die sie zu verstehen scheinen.... Bis Jack auftaucht und ihr zeigt das auch das letzte Fünkchen Hoffnung sich noch in eine Flamme verwandeln kann. Doch wird Kayla ihre Phase überwinden und Jack an sich heranlassen? Und wird sie sich je selber so lieben können wie vor dem Tod ihres Bruders? ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ "Du...du machst mich total verrückt! In der einen Sekunde Küsst du mich und in der anderen tust du als ob du mich nicht kennst" Jack kommt immer näher. Es gab keinen Ausweg. Doch ich wollte es nicht, niemand soll je wieder Zugang zu meinem Herzen erhalten. Den diese Menschen können einem weh tun. "Jack bitte nicht" flüstere ich. Mein Herz schlägt schneller als es sollte. Verdammt! Noch bevor ich reagieren kann kommt er noch näher und nimmt mein Gesicht in seine Hände. "Ich werde dir nichts tun Kayla, wieso vertraust du mir nicht?" Ich schnappe nach Luft. Wieso ich ihm nicht vertraue? Ich merke wie Tränen über mein Gesicht laufen. Schnell mache ich mich los und renne davon. Das war knapp!

More details
WpActionLinkContent Guidelines