Love me

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Aug 11, 2015
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"Du kannst dich nicht von mir fernhalten, bitte Justin", flehte ich ihn an. "Kylie geh", sagte er. "Nein" "Verschwinde. Ich will dich nicht" "Doch" "NEIN", schreit er "Kylie, hör auf", sagte er in einem verzweifeltem Ton, während ich im näher komme, und 1cm Abstand halte. Unsere Nasenspitzen berührten sich fast. Er keuchte. Ich spüre seinen heißen Atem. Justin schließt die Augen. Ich komme ihm noch einen Schritt näher. Er öffnet seine Augen. "Kylie", haucht er. "Halte dich nicht von mir fernhalten, Justin. Wir können nicht und wollen auch nicht. Tu uns das nicht an. Ich flehe dich an", sagte ich verzweifelt. Mir kullert eine Träne die Wange runter. Er rauft sich mit seiner rechten Hand durch die Haare. Wie gerne ich es tuhen würde. Ich kann mich nicht mehr beherrschen. "Nicht" , doch es ist zu spät und ich lege meine Lippen auf seine. Erst erwiedert er meinen Kuss nicht, doch jetzt entsteht ein Leidenschaftlicher Kuss. Ich kann ohne ihn nicht Leben.
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Save Me

Entschlossen schreite ich auf ihn zu und ziehe ihn zu mir runter um meine Lippen auf seine zu pressen. Mir ist bewusst, dass es ein Fehler ist sowas in meinem jetzigen Zustand zu tun aber wen schert es? Jayden hatte schon viele Mädchen vor mir. Wenn ich nicht weiter wissen sollte, wird er mir helfen. Ohne Widerworte zieht Jayden mich an sich. Wie kann ein Mensch nur so gut riechen? Jayden platziert seine Hände auf meiner Hüfte ich und öffne leicht meinen Mund um seiner Zunge Einlass zu gewähren. Immer wieder kichere ich in den Kuss hinein. Ich bin immer noch vollkommen betrunken. Eine andere Erklärung kann es gar nicht für diesen wahnsinnigen Mut der gerade in mir wächst geben. Meine Hände wandern zu meinem Top und ich ziehe es mir über den Kopf. Jayden weitetet erschrocken die Augen und schaut dann verlegen nach oben an die Decke. "Was wird das, Beth?" Keucht er schon fast. Grinsend küsse ich seinen Hals und fahre mit meinen Händen unter sein T-shirt. "Ich bedanke mich bei dir." Noch immer hält er inne, doch ich spüre was ich mit meinen Berührungen bei ihm auslöse. "Wofür?" Fragt er wieder heiser. "Sie mich an." Bitte ich ihn und verteile kleine Küsse auf seinem Kiefer bis ich zurück zu seinem Mund gelange. Zögernd mustert er mich und muss einmal tief durch atmen. "Elizabeth, ich verstehe nicht-" Ich grinse in unseren Kuss hinein. "Du bist so fürsorglich, die ganze Zeit." Murmle ich als Antwort und ziehe ihm mit seiner Hilfe auch sein T-shirt über den Kopf. "Du bist betrunken." Murmelt er und fängt an mit seinen Händen auf Entdeckungsreise zu gehen. Wenn auch etwas zögerlich. "Na und? Sonst hält dich das doch auch nie ab." Gerade will ich mich wieder seinen Lippen widmen, weicht er zurück. "Was?" Ich sehe ihn unschuldig an. "Sonst stört es dich doch auch nicht wenn das Mädchen mit dem du schläfst betrunken ist." Ich will meine Arme um seinen Nacken legen doch Jayden hält meine Hände fest. "Ist das dein ernst? " Fragt er

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