Der Angst entkommt niemand

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Jul 11, 2015
Ich wachte in einem dunklem Raum auf . Das einzige was ich noch weiß war , dass ich am Abend zu fohr auf der Party meines Freundes war . Wo bin ich hier blos , das einzige was ich durch das Licht eines kleinem Fenster erkennen kann ist , ein magerer Baum der mit schwarzer Farbe an einer der Wand aufgemalt war .
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#13
keller
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" And if I die no soul will pity me and wherefore should they since that I myself find in myself no pity for myself?" Er versuchte nach Luft zu schnappen, doch seine Lungen gehorchten ihm nicht mehr. Es schmerzte. Alles schmerzte, und wenn er ehrlich war, konnte er nicht mal mehr genau registrieren, von wo der schmerz genau kam. Seine Kehle brannte, und er nahm einen kupferartigen, metallischen Geschmack im Mund war. Blut. Er schmeckte Blut, da war er sich sicher. Er spürte, wie ihm irgendwas die linke Gesichtshälfte hinunter lief, eine warme, klebrige Flüssigkeit, die ihn beinahe ein wenig kitzelte. Ebenfalls Blut, mutmaßte er. Sehen konnte er es nicht- er konnte überhaupt nichts sehen. Nicht mehr. Er wusste nicht, ob das noch lange eine Rolle spielen würde. Ein Geräusch, ähnlich einem Keuchen- oder einem Ächzten? Er wusste nicht mehr, wo der Unterschied lag- entwich seinen Lippen. Blut lief ihm über die Mundwinkel, seine Kinn hinunter, und hinterließ dunkelrote Spuren auf der sonst blassen Haut. Sein Griff um Vhagars Sattel lockerte sich ein wenig, er merkte, wie die Kraft ihn allmählich verließ. Das Gefühl in seinen Fingern ließ allmählich nach, fast als wären diese betäubt. Er feil, wie er mit erneutem Entsetzen feststellte. Sie fielen? Er wusste es nicht genau. Aber er spürte es an der Art, wie der kühle Abendwind scharf an ihm vorbei zog, wie der Ruck in seiner Magengegend im signalisierte, dass er fiel. Weiter und weiter, in Richtung des Götterauges.

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