Plötzlich Vampir

Plötzlich Vampir

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    Chapitres 8
WpMetadataReadTerminé jeu., juil. 23, 2015
WpInfo
Fiction
Action & Thriller
Ich saß auf dem Dach, so wie viele Male auch. Ich hörte ein leises -puff- hinter mir als mein Vater landete. Ich drehte mich um und fragte: "Wieso bist du hier? Du weißt, dass ich meine Ruhe haben möchte." Er verdrehte die Augen und sagte: "Komm Abygale, die Anderen erwarten uns schon." Ich schrie: "Nein! Lasst mich einfach alle in Ruhe!" Meine Augen färbten sich blutrot; was immer passierte wenn ich wütend war. Ich verwandelte mich in eine Fledermaus und verschwand für sehr lange Zeit. Hoffentlich schreibt ihr wieder schöne Kommentare rein! :)
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„Du solltest mich nicht so ansehen, Prinzessin." Seine Stimme war dunkel, weich wie Samt - mit einem Hauch von Gefahr. „Sonst könnte ich vergessen, dass du nicht mir gehörst." --- Ein Kuss - und ich war verloren. Niemals hätte ich gedacht, dass ich ausgerechnet in der Hölle Liliths Sohn küssen würde. Und für einen Kuss hätte ich mir definitiv einen romantischeren Ort vorstellen können. Aber als er mich in seinen Armen hielt, als der Duft von dunkler Schokolade und Amber die Luft erfüllte, als seine Finger auf meiner Haut eine Spur von Hitze hinterließen - da gab es keinen schöneren Ort. Cassia: Ich sollte eigentlich gar nicht existieren. Als Tochter einer Vampirin und eines Werwolfs bin ich ein wandelnder Regelbruch - eine Anomalie, die nicht sein dürfte. Mein Blut ist mächtig, wertvoll... und für viele der Schlüssel zu etwas, das besser verborgen geblieben wäre. Und dann kommt er. Azriel. Der Prinz der Dämonen. Dunkel, tödlich und - zu meinem Unglück - genau die Art von Mann, von der ich mich fernhalten sollte. Er ist gefährlich, seine Worte ein Spiel aus Wahrheit und Lüge, sein Lächeln eine Herausforderung, die ich nicht verlieren will. Doch er beobachtet mich, als wäre ich ein Rätsel, das er lösen muss. Und wenn er mich berührt, dann nicht wie jemand, der mich zerstören will - sondern wie jemand, der mich für sich beansprucht. Ich sollte ihn hassen. Ihn ignorieren. Doch jedes Mal, wenn er mir zu nahe kommt, frage ich mich - was, wenn er mich nicht nur als Beute sieht? Denn wenn ein einziger Kuss die Hölle entfesseln kann... Was passiert dann, wenn ich mich entscheide, ihm zu gehören?

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