Das ist mein 2.Buch, ich hoffe es gefällt euch.
"Was ist das?",wütend hielt ich meinen Eltern die Papiere unter die Nase.
"Mia! Warum schnüffelst du in unseren Sachen herum?", fragte mein Vater.
"Die Frage ist wohl eher warum ihr mich Jahre lang angelogen habt?", schrie ich.
"Es tut uns leid, Mia, aber wir wussten nicht wie wir dir das erklären sollten." schniefte meine Mutter.
"Tolle Ausrede, was besseres fällt dir wohl nicht ein", meinte ich.
"Du musst uns aber auch verstehen, wir wollten doch nur das Beste für dich", meldete sich mein Vater zu Wort.
"Habt ihr nicht eine Sekunde darüber nach gedacht, dass ich es irgendwann herausfinden würde", ich wurde immer wütender.
"Diese Formulare ändern doch rein gar nichts", sagte meine Mum.
"Oh doch, ich dachte ich kann euch vertrauen!", weinte ich.
"Du kannst uns doch vertrauen. Nur wegen diesen sch**ß Papieren wird nicht unser ganze Familie in Brüche gehen", mein Vater versuchte mich zu beruhigen & nahm mich in den Arm
"Lass mich los, ich werde euch nie wieder vertrauen können, ihr seid so miserable Eltern.", ich knallte die Tür hinter mir zu.
Welche Papiere könnten das ganze Leben von Mia ändern? Warum ist sie so sauer auf ihre Eltern? Was wird sie als nächstes tun? Lest es selbst...
Und eigentlich fing alles mit diesem Satz an: "Bitte setzten Sie sich auf den freien Platz neben Mr Bieber."
Gwen. In ihrer alten Heimat wusste jeder ihren Namen, oder den ihrer Mutter. Ihr Leben hätte nicht schöner sein können, bis ihr Vater eines Tages anfing zu trinken und das Leben seiner Familie zur Hölle zu machen. Niemand hätte sich ausmalen können, dass er seinen eigenen Sohn erschoss.
Ein Jahr später zieht Gwen mit ihrer Mutter um. Weg aus der Stadt, in der jeder ihren Namen, ihre Geschichte kennt und hinter hervorgehaltener Hand redet.
Weg aus der Stadt, in dem sie ihre zweite Hälfte verloren hat.
Auf ihrer neuen Schule lernt Gwen durch einen Zufall Justin kennen, und ihr Leben ändert sich schlagartig.
*"Eigentlich dachte ich, dass es nichts mehr geben würde, für das es sich zu leben lohnt."
"Ja?", fragte er und sah mir fest in die Augen.
"Und weißt du, was meine Meinung geändert hat?"
"Nein, sag es mir", er legte seine Hand auf meine Wange.
"Du, Mr-Mir-ist-alles-und-jeder-egal."
Er lachte laut auf und ich wünschte mir, dass er niemals damit aufhören würde.*