Das Geisterpferd

Das Geisterpferd

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WpMetadataReadComplete Fri, Jul 3, 2015
Auf einer Ranch namens Paradies herrschte ein wildes treiben. Es fand ein wichtiges Turnier statt , aber ein Reiter misshandelte deren Pferd daraufhin lief es in den Wald es blieb mehrere Nächte im Wald. Um zwölf Uhr Mitternacht kam ein Nebel auf plötzlich stand vor dem verletzen Pferd ein Geisterpferd und sagte zum anderen Pferd: ,,Komm mit ich werde dir helfen!" Das verletzte Pferd schrie und lief weg. Am nächsten Morgen erzählte das Verletzte Pferd den anderen Pferden das er ein Geisterpferd gesehen hat. Alle lachten ihn aus da sagte er in lauter Stimme: ,, Kommt doch heute Nacht mit mir in den Wald dann zeig ich es euch!!!" Nächste Nacht ist angebrochen und die Pferde gingen alle in den Wald. Da kam auf einmal der Nebel wieder. Da stand das Geisterpferd vor ihnen. Alle Pferde wierten und machten große Augen. Alle haben sich erschreckt. Sie entschuldigten sich und glaubten von nun an an Geisterpferde. Und so besuchten sie das Geisterpferd immer wieder. ENDE
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Erlkönig

Aus dieser Nacht, die mich umhüllt, von Pol zu Pol schwarz wie das Grab, dank' ich welch' immer Gottes Bild die unbezwung'ne Seel' mir gab. Ein Leben lang sah es so aus, als stünden Sereina Pignatelli alle Türen offen, denn wer Talent, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen besitzt, kann Grosses erreichen, sagten sie. Doch selbst ein Engel kann vom Himmel stürzen, und Sereina stürzt tiefer, als Gottes Gnade reicht. Als jener schicksalshafte Sommer beginnt, verrät sie ihren Vater und bringt ihn vor Gericht, als er seinen Höhepunkt erreicht, ist von ihrer Familie und ihrem einst so perfekten Leben bereits kaum noch etwas übrig. Schweren Herzens zieht sie zu ihrer Mutter in die Schweiz, und hinterlässt nichts als einen Scherbenhaufen. Der kleine Erlhof unweit des Zürichsees ist eine Degradierung sondergleichen - neben einem Esel, zwei gestörten Hunden und der Familie Schmucki, zu der nun auch Sereinas Mutter gehört, scheint die mehr als bescheidene Reitschule nur noch von Pferden bewohnt zu werden, die niemand mehr wollte. Für das bis anhin nicht nur von Erfolg verwöhnte Ex-Mitglied im Nachwuchskader ist es mehr als ungewohnt, die Ställe jetzt auf einmal selbst ausmisten zu müssen und den einzigen Sandplatz in horrendem Zustand vorzufinden. Andererseits heisst die Abwesenheit jeglichen Spitzensportflairs aber auch: Keiner, der vom „Pignatelli-Skandal" gehört hat, keiner, der sich darum schert, warum die einstige Nachwuchshoffnung des Deutschen Springsports seit jenem totgeschwiegenen Tag im Mai, an dem sie zwar ein Pferd gerettet, aber drei verloren hat, nicht mehr geritten ist. Doch Sereina merkt schnell, dass sie nicht für immer davonlaufen kann, vor allem nicht, wenn ihre Vergangenheit längere Beine hat als ihre Lügen. Und mit der Hoffnungslosigkeit kommt die Erkenntnis: Nicht alles, was glitzert, ist Gold, und nicht alles, was im Dreck gelegen hat, ist wertlos...

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