One Word, and everything has changed

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WpMetadataReadMatangSedang Ditulis
WpMetadataNoticeTerakhir diterbitkan Kha, Mei 19, 2016
"NEIN!", wollte ich schreien und ihn von mir wegstoßen. Aber ER lies es nicht zu. Drückte mich noch fester gegen die kalte Hauswand hinter mir. "Ich dachte du hast es nicht überlebt, wie die anderen es auch nicht taten. Nun wie es aussieht hatte ich mich damit reichlich getäuscht. Aber etwas schönes hatte es ja.", flüsterte er mir ins Ohr. Sein Atem strich meinen Hals hinab und ein Schauer lief meinen Körper hinab. Ich wollte nicht das es wieder passierte. Aber ich konnte nichts mehr daran ändern, wie schon beim letzten Mal. Er küsste meinen Hals und flüsterte mit seiner rauen Stimme:"Ich hatte nicht gedacht das es so leicht sein würde dich zu finden. Nun kann ich endlich mein Werk vollenden!" ..... Sam musste nach einem traumatischen Vorfall, wie die Ärzte es immer bezeichnen, ihre Heimatstadt verlassen und von einem Ort zum Anderen pendeln. Ihre Familie kam auch mit, denn wenn ER sie findet, gibt es kein zurück mehr. Nur Sam hat noch ein anderes starkes Problem seit jenem Vorfall, sprach sie nicht mehr und will es auch nie wieder tun. Warum wusste außer ihr niemand. Aber was passiert, wenn sie einen Hang hinab stürzt und dann plötzlich bei wild fremden Menschen wieder auf wacht und diese sie nicht gehen lassen wollen, da sie auf keine deren Fragen antwortet. Und wenn ihre Vergangenheit sie doch noch einholt? Bitte kopiert nicht meine Idee oder die Geschichte.!! Danke :)):*
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"Ja, weil du ihnen mit dem Tod drohst und ich hab damit schon lange abgeschlossen, dass ich irgendwann alt, hässlich und sterben werde", sagte ich Augen verdrehend. "Kannst du auch einfach mal deinen Mund halten?", fragte er und lächelte. "Soll das vielleicht eine Drohung sein?", fragte ich und spielte damit auf sein Lächeln an, da es recht aggressiv war, wie damals als er mit Emma geredet hatte. Er lachte freudlos und ein grinsen umspielte seine Lippen wieder. Ein Grinsen, bei dem man nie wusste, was er in Erwägung zog zu tun . "Hab ich jetzt dein Ego angekratzt oder warum bist du jetzt derjenige, der seinen Mund hält?". neckte ich ihn weiter und er kam mir näher. Ich hielt dem und seinem Blick stand, der sich in mich an die Wand, ein paar Schritte hinter mir, zu nageln schien. Er stand so dicht vor mir, dass ich seinen warmen Atem oberhalb meiner Stirn fühlen konnte. Er lehnte sich runter zu meinem Ohr, nicht ohne meine Wange mit seiner zu streifen, was mir einen kühlen Schauer den Rücken runter liefen ließ. Fast schon lachend fegte sein Atem meine Haare von meinem Ohr an die Seite, als er anfing zu sprechen. "Oh, Sam, wenn es nur jemanden geben würde, der dich liebt" Was wird passieren? Mit wem redet Sam und wieso behauptet die Person, dass es niemand gäbe der sie liebt? Warum seid ihr noch hier? Hopp Hopp, jetzt lest schon das Buch, hier findet ihr keine Antworten. Oder doch? Aly <3 May they live forever

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