Story cover for Schnapschuss = Liebe by AdeliavanKays
Schnapschuss = Liebe
  • WpView
    Reads 2,000
  • WpVote
    Votes 95
  • WpPart
    Parts 37
  • WpView
    Reads 2,000
  • WpVote
    Votes 95
  • WpPart
    Parts 37
Ongoing, First published Jul 06, 2015
*Achtung enthält sexuelle Handlungen und Szenen der Gewalt!* 

"Möchtest du uns denn keine Gesellschaft leisten?"
"Macht es dir denn nichts aus?", fragte ich etwas außer Atem. Ihr Anblick mit Isaac im Arm, umhüllt von der Decke war einfach zu atemberaubend.
"Nein", war ihre simple Antwort als sie schon die Decke zurück schlug, damit ich mich dort hin setzen konnte. Das ließ ich mir natürlich nicht zwei Mal sagen. Vorsichtig, um den kleinen Jungen in ihren Armen nicht zu wecken, setzte ich mich ganz nah neben sie und fragte sie:"Ist es ok, wenn ich meinen Arm um dich lege", bevor ich meinen Arm um sie legte und mich ebenfalls zudeckte.
"Möchtest du etwas Bestimmtes schauen?", flüsterte ich ihr zu, woraufhin sie verneinte und sich an meine Brust schmiegte, so gut es eben mit dem kleinen Prinzen auf dem Schoß ging.
Plötzlich bemerkte ich etwas, was mir echt zu schaffen machte. Sie hatte ein weit ausgeschnittenes Top an und dank Isaac, der sich so ungünstig mit seinen kleinen Fingern hineingekrallt hatte war es so weit herunter gezogen, dass ich ihren BH sehen konnte. Ihren roten BH. Ihren roten Spitzen-BH...
"Ach du heilige...Will sie mich verrückt machen?", stöhnte ich innerlich auf und brachte meine komplette Willenskraft auf um mich nicht erregen zu lassen. Doch das war gar nicht so einfach. Mein Blick wurde wie magisch von ihren Brüsten angezogen. Und der BH tat sein übriges um ihre üppige Oberweite begehrenswert erscheinen zu lassen. Ich schluckte schwer, weil ich merkte, dass es mir schwerer fiel mich zu beherrschen und mein "kleiner Freund" war auf dem besten Weg zu erwachen.

Ann ist jung und seit neustem die Fotografin von Keaton S. einem Superstar. Doch was passiert, wenn sie herausfindet, dass das nicht der einzige Grund dafür ist, dass sie nach Washington geflogen wurde. Was ist, wenn sie sich darauf einlässt Keaton's Freundin zu spielen? Und was ist, wenn sie tatsächlich Gefühle für ihn entwickelt?
All Rights Reserved
Sign up to add Schnapschuss = Liebe to your library and receive updates
or
#767verrat
Content Guidelines
You may also like
Beautiful Disaster by love_shelly
23 parts Ongoing Mature
Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015
That's The Way L0ve Goes || Larry Stylinson by HeartMeetsHead_x
36 parts Complete Mature
Es war nichts dabei, Harry und ich teilten uns schon immer ein Bett, ein Sofa oder ein Zelt. Das war nichts Außergewöhnliches. Dennoch hatte sich seit fast einem Jahr etwas verändert. Harry und ich schliefen nicht mehr wie sonst, zusammengekuschelt Arm im Arm ein und holten uns die Nähe, die wir brauchten, sondern jeder blieb weitgehend auf seiner Seite mit kleinem Abstand liegen. Natürlich kam es trotzdem vor, dass wir kuschelnd aufwachten, vor allem wenn wir etwas zu viel getrunken hatten. Anscheinend dachten wir in der Situation am wenigsten nach. Und wenn ich ganz ehrlich zu mir war, hoffte ich jedes Mal insgeheim ein klein wenig zu sehr, dass wir aneinandergeschmiegt aufwachten. 》„Dann mach deinen Kram mit ihr aus, wenn dir das wichtiger ist. Nach allem, was wir hatten und uns teilten, vor allem dazu noch die Monate vor ihr, hatte ich mehr von dir erwartet", zischte ich durch meine Zähne, die noch aufeinander lagen. Sein Blick verriet mir, er wusste genau worauf ich anspielte. „Ich dachte, du freust dich für mich. Hätte ich gewusst, dass diese Sache einmal zwischen uns stehen würde und als Vorwurf kommt, wäre ich damals nie so weit gegangen." Seine Worte schmerzten und ließen eine Eisenkugel in mir platzen, die sich wie hunderte Splitter in meinem Körper verteilte. Diesmal entglitten mir meine Gesichtszüge und ich sah ihn entgeistert an. Will er mir etwa damit sagen, dass er es bereute? Ich schüttelte meinen Kopf und konnte nur ungläubig und hysterisch auflachen. „Na zum Glück hat sich das ja erledigt." Ich machte auf dem Absatz kehrt, in die Bar, und setzte mich an den Tresen. Bevor mir noch mehr Sätze einfielen, die es völlig eskalieren ließen, entfernte ich mich lieber aus der Misslage.《 。☆✼★ Eine Freundschaft, eine Liebe, eine Verlobung. Diese drei Besonderheiten nehmen Harry und Louis mit auf eine dramatische Reise, die gegen jede Moral verstößt. Wie wird die Liebe ihren Lauf nehmen?...♡
My longing for him... | Jude Bellingham  by Footballersxreader
40 parts Complete Mature
„Können wir kurz rausgehen, sweetie?",fragte Jude und ich nickte. Wir gingen durch eine kleine Tür die auf eine Art Terrasse führte. Ich legte meinen Kopf auf seiner Schulter ab und blickte in die Sterne. „Danke, Y/n. Danke das du das hier alles für mich tust. Diese Rede... sie war perfekt.",Ich blickte in seine wunderschönen braunen Augen, wie sie mich anstrahlten. Mein Bauch kribbelte, es fühlte sich so an wie das Gefühl was ich in meinem Büro hatte wo ich alles mit Karim geplant habe. Es würde etwas geschehen. Er legte eine Hand an meine Hüfte und dann passierte es... Er legte vorsichtig seine weichen Lippen auf meine und legte seine zweite Hand an meine Wange. Ich erwiderte den Kuss und unsere Lippen bewegten sich perfekt im Rhythmus zueinander. Er bat mit seiner Zunge um Einlass und diesen gewährte ich ihm. Wir liefen während dem Kuss ein paar Schritte nach hinten bis ich gegen eine Wand lief. Ich legte eine Hand in seinem Nacken um ihn noch näher an mich herab zu ziehen. Es fühlte sich so gut an ihn zu küssen und wie er mich berührte. Als uns beiden langsam die Luft fehlte lösten wir uns. Lächelnd und gleichzeitig geschockt sahen wir uns an. „Glaub, mir ich wollte das schon so lange tun.",sagte Jude mit leiser Stimme und blickte tief in meine Augen. „Und ich erst.",wir kicherten. ------------- Das war ein kleiner Einblick in meine Story, ich hoffe das sie euch gefällt und lasst gerne Support da! (Funfact: hab mir die ganze Story auf einer Autofahrt, an dem Tag als Dortmund die Meisterschaft verloren hat ausgedacht) ------------- Und nochmal, ich möchte niemanden Sexualisieren, dass hier dient rein zum Spaß! :) ------------- Best Story rankings: 1. #judebellingham 2. #bellingham 1. #jude 3. #yn (Stand. 22.9.23)
PERMISSION by xAllThisBadBlood
26 parts Complete
Wir blieben stehen. Die Präsenz seiner Hand auf meinem unteren Rücken war mir deutlich bewusst, trotzdem umarmte ich ihn ebenfalls auf diese Weise und lächelte in die Kameras der Journalisten. Es folgten einige Geräusche, die das Schießen von Bildern darstellten, und das machte mich etwas nervös. Ich traute mich etwas und gab Leroy einen Kuss auf die Wange, danach traf sich unser Blick. Aus der einen Ecke hörten wir einen älteren Mann „Geb deiner Freundin einen richtigen Kuss, Leroy!", genau in dem Moment traf sein Blick auf meinen. Er schien sich unsicher zu sein, zeigte keinerlei Emotionen. Für mich fühlte es sich wie mehrere Minuten an, bis er sich regte und sein Gesicht meinem näherte. „Was machst du?", hauchte ich ihm verunsichert zu, doch er antwortete nicht, sondern verharrte in seiner Bewegung und sah mich einfach nur an. Sein Blick glitt von meinen Augen zu meinem Mund, und dann wurde mir klar worauf er hinauswollte. Doch wollte ich das auch? Wollte ich wirklich das Verhältnis zwischen uns damit ruinieren? Abgesprochen hatten wir das hier jedenfalls nicht. Mein Kopf ratterte überfordert, in Sekundenschnelle wog ich alle Möglichkeiten ab, die ich hatte. Entweder ich drückte ihn von mir weg, was die Reporter falsch deuten würden und wo Leroys Vater garantiert nicht begeistert von wäre. Oder ich ließ zu, dass er mich küsste. Mittlerweile war ich an dem Punkt angekommen, wo ich uns als Freunde bezeichnen würde, was die Situation mit der vorgespielten Beziehung wirklich verbesserte, doch wollte ich das aufs Spiel setzen? **** Teil einer Kooperations-Fan-Fiction mit @ReusKroos und @truelovebvb09 Uploads dieses Teils kommen jeden Sonntag Abend!
The Guilty Ones // 2 || Beendet by writersapproach
66 parts Complete
🩸 True Blood Eric Northman Slowburn 🩸 Gejagt von der New Yorker Polizei für den Mord ihres Freundes Tom, macht sich Ash eigenständig auf die Suche nach dem Mörder, mit dem Verlangen nach Rache. Sie weiß, es war ein Vampir gewesen. Denn trotz Wissenslücken ist sie sich sicher, sie war dabei gewesen. In ihrer Suche nach den verantwortlichen stößt sie widerholt auf den Namen Eric Northman. Die kleine Vorstadt Bon Temps mit ihrer Nähe zu Shreveport und insbesondere ihrer Vampirbar und Einkommensquelle Northmans, Fangtasia, bietet für Ash die perfekte Möglichkeit. Ihr Plan war es, ihm näher zu kommen und seine Stärken und Schwächen ausloten um das Leben ihres Geliebten zu Rächen. Am liebsten mit einem gut platziertem Holzpfahl. Womit sie nicht gerechnet hatte, war es, eine eigene Schwäche zu entwickeln. Für den verdammte Wikinger höchstpersönlich. Ash starker Hass wirkt sich wie ein Feuer auf ihre leidenschaftlichen Gefühle für ihn aus. Verzweifelt versucht sie ihrem Körper zu widerstehen nur um auch ihr Herz weiter in Mitleidenschaft zu ziehen. *********** Ausschnitt: Wie eine Wand baute er sich vor mir auf. Hart und undurchdringbar. Dabei beugte er seinen Kopf nach unten und sein Gesicht kam meinem sehr nahe. Er roch nach teurem Aftershave und kalter Waldluft und noch weiteren Dingen, die ich nicht in Worte zu fassen wusste. Kurz gesagt, er roch zum Anbeißen. Irgendetwas in meinem Gesichtsausdruck musste meine Gedanken verraten haben, denn Eric grinste wissend. "Anfassen ist gestattet Schätzchen!" ************* Best Ranking: #1 trueblood
You may also like
Slide 1 of 10
Beautiful Disaster cover
Once upon a time - Teil 3 cover
That's The Way L0ve Goes || Larry Stylinson cover
My longing for him... | Jude Bellingham  cover
Her version - abgeschlossen cover
PERMISSION cover
The Guilty Ones // 2 || Beendet cover
Ain't nobody takin my baby cover
Yes forever. cover
Falling for you  cover

Beautiful Disaster

23 parts Ongoing Mature

Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015