*Achtung enthält sexuelle Handlungen und Szenen der Gewalt!*
"Möchtest du uns denn keine Gesellschaft leisten?"
"Macht es dir denn nichts aus?", fragte ich etwas außer Atem. Ihr Anblick mit Isaac im Arm, umhüllt von der Decke war einfach zu atemberaubend.
"Nein", war ihre simple Antwort als sie schon die Decke zurück schlug, damit ich mich dort hin setzen konnte. Das ließ ich mir natürlich nicht zwei Mal sagen. Vorsichtig, um den kleinen Jungen in ihren Armen nicht zu wecken, setzte ich mich ganz nah neben sie und fragte sie:"Ist es ok, wenn ich meinen Arm um dich lege", bevor ich meinen Arm um sie legte und mich ebenfalls zudeckte.
"Möchtest du etwas Bestimmtes schauen?", flüsterte ich ihr zu, woraufhin sie verneinte und sich an meine Brust schmiegte, so gut es eben mit dem kleinen Prinzen auf dem Schoß ging.
Plötzlich bemerkte ich etwas, was mir echt zu schaffen machte. Sie hatte ein weit ausgeschnittenes Top an und dank Isaac, der sich so ungünstig mit seinen kleinen Fingern hineingekrallt hatte war es so weit herunter gezogen, dass ich ihren BH sehen konnte. Ihren roten BH. Ihren roten Spitzen-BH...
"Ach du heilige...Will sie mich verrückt machen?", stöhnte ich innerlich auf und brachte meine komplette Willenskraft auf um mich nicht erregen zu lassen. Doch das war gar nicht so einfach. Mein Blick wurde wie magisch von ihren Brüsten angezogen. Und der BH tat sein übriges um ihre üppige Oberweite begehrenswert erscheinen zu lassen. Ich schluckte schwer, weil ich merkte, dass es mir schwerer fiel mich zu beherrschen und mein "kleiner Freund" war auf dem besten Weg zu erwachen.
Ann ist jung und seit neustem die Fotografin von Keaton S. einem Superstar. Doch was passiert, wenn sie herausfindet, dass das nicht der einzige Grund dafür ist, dass sie nach Washington geflogen wurde. Was ist, wenn sie sich darauf einlässt Keaton's Freundin zu spielen? Und was ist, wenn sie tatsächlich Gefühle für ihn entwickelt?
HER VERSION
Hätten sich meine Eltern nicht scheiden lassen, würde ich nicht mit diesem Kotzbroken Parker zusammen in einem Riesiegen Hotel wohnen müssen. Hätte in meiner kleinen Perfekten Seifeblase weiter leben können und wäre nicht durch zwei wochen Hölle in den Ferien gegangen.
Das ist meine Geschichte, meine Version von dem Ganzen. Die ganze Zeit, dachte ich niemand würde mich verstehen. Dachte mein Päckchen alleine tragen zu müssen. Anstatt meinen Ballast einfach abzuwerfen. Mich auch nur einer einzigen Person an zu vertrauen, könnte mein Leben retten.
„Erde an Clair? Wie war dein Urlaub?" reist mich mein bester Freund aus meinen Gedanken.
„Super." Antworte ich Monoton und fixiere weiter geband den Roten Punkt auf meinen weißen sneakern.
„Das hört sich ja richtig überzeugend an." Feixt er.
Schulterzuckend schaffe ich es endlich meinen Blick abzuwenden. Es läuft mir kalt den Rücken runter bei der bloßen Vorstellung an die vergangenen zwei Ferienwochen. Nach dem bereits klar war das meine beste Freundin Kath wieder einmal mit ihren Eltern eine Luxuriöse Kreuzfahrt machen würde, verfrachtete meine Mutter mich kurzerhand in ein Ferien Camp ans andere Ende der Welt. Zwei Wochen meine Persönliche Hölle auf Erden.
#5inChicklit | 21.10
#4inChicklit | 22.10
#3inChicklit | 25.10
#1inChicklit | 16.11