one summer

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Dec 14, 2015
"achja? Und was für einen sinn soll das ganze haben?" schrie ich schon fast. "du weißt genau dass ich sie nich leiden kann und sie mich auch nicht also wieso?" schrie ich weiter. "Und du weißt genau, dass ich nichts daran ändern kann. Sie hat genauso das Sogerecht für dich, wie ich auch, also Bitte sag mir was ich deiner Meinung nach tun soll?" sagte er völlig ruhig. Ich schrie einmal auf vor Verzweiflung und lief dann hoch in mein zimmer. Ich schmiss mich auf mein bett, sah hoch an die Decke und dachte nach. Ich soll also die ganzen Sommer ferien bei meiner 'mum' in irgendeiner reiche-leute Gegend verbringen. So hab ich mir meine ferien echt nicht vorgestellt. Eigentlich wollte ich mit meinen besten Freunden an ein strandhaus fahren. Aber so schnell ändern sich Pläne.
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Und eigentlich fing alles mit diesem Satz an: "Bitte setzten Sie sich auf den freien Platz neben Mr Bieber." Gwen. In ihrer alten Heimat wusste jeder ihren Namen, oder den ihrer Mutter. Ihr Leben hätte nicht schöner sein können, bis ihr Vater eines Tages anfing zu trinken und das Leben seiner Familie zur Hölle zu machen. Niemand hätte sich ausmalen können, dass er seinen eigenen Sohn erschoss. Ein Jahr später zieht Gwen mit ihrer Mutter um. Weg aus der Stadt, in der jeder ihren Namen, ihre Geschichte kennt und hinter hervorgehaltener Hand redet. Weg aus der Stadt, in dem sie ihre zweite Hälfte verloren hat. Auf ihrer neuen Schule lernt Gwen durch einen Zufall Justin kennen, und ihr Leben ändert sich schlagartig. *"Eigentlich dachte ich, dass es nichts mehr geben würde, für das es sich zu leben lohnt." "Ja?", fragte er und sah mir fest in die Augen. "Und weißt du, was meine Meinung geändert hat?" "Nein, sag es mir", er legte seine Hand auf meine Wange. "Du, Mr-Mir-ist-alles-und-jeder-egal." Er lachte laut auf und ich wünschte mir, dass er niemals damit aufhören würde.*

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