Nightmare

Nightmare

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Jul 11, 2015
Flauschige, violettfarbene Federn bedeckten die Luft. Lachende schallende Laute dringen durch die himmelblauen Wände. Draussen verabschiedet sich die Sonne vom Mond. Kühler Wind fließt durch die Klare Sommerlandschaft. Funkelnde, winzige Sterne erleuchten den Nachthimmel. " Es ist so weit " Die Glühbirne flackert mühsam und gibt schließlich ihren Geist auf. Die Schaurige Stimmung lässt das Blut in meinen Adern gefrieren. Das orangefeuerrote Flammengemisch des Ofens spiegelt sich in meinen dunkelblauen Augen wieder. Zähneklappern. Die zitternde Hand meiner Freundin vermischt sich mit meiner. "Nicht schon wieder" Irgendwas ist hier falsch. anders als sonst. Das Kerzengeflacker bekommt meine volle Aufmerksamkeit. "Angsthase." "Ich weiss was ich tue". Diese Stimme holte mich zurück in die Realität. Und mal wieder liest mich wieder auf die Reise mit den Toten ein...
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Ich musste im Wald verschwinden. Sofort lief ich auf den Rand der Lichtung zu. Ich musste so viel Abstand zwischen sie und mich bringen wie möglich. Wer weiß, was es ihr sonst antuen würde. Meine Füße flogen über den unebenen Waldboden. Oft drohte ich über eine Wurzel zu stolpern oder in einen tiefhängenden Ast zu laufen. Hoffentlich folgte sie mir nicht, um mich zur Rede zu stellen. Das Ziehen wurde stärker, schmerzvoller. Warum konnte ich nicht sportlicher sein? Meine Seite stach und ich konnte meinen Herzschlag in meinem Hals spürten. Ich atmete lautstark durch meinen Mund und ich spürte Schweiß auf meiner Stirn und unter meinen Achseln. Der Schmerz nahm zu. Ich verzog meine Gesichtszüge. Keuchend lief ich noch ein paar Schritte nach vorne. Wohin war ich gelaufen? Meine Knie gaben unter mir nach und ich fiel nach vorne. Kleine Steine bohrten sich in meine Knie und in meine Handflächen. Meine Haare klebten mir nass an meiner Stirn. Das Ziehen war nun unerträglich. Meine Muskeln spannten sich an und verkrampften sich. Schmerzerfüllt stöhnte ich auf und kniff meine Augen zusammen. Unbewusst hielt ich die Luft an. Es begann. Mein Atem wurde schneller und ging nun stoßweise. Meine Knochen knackten als ich anfing mich zu verändern. Mein Rücken wurde breiter und länger. Plötzlich knackte ein Ast hinter mir. Sofort fuhr ich zur Geräuschquelle herum. Meine Augen weiteten sich als ich Astrids Gesicht zwischen den Baumstämmen ausmachte. Nein, genau das wollte ich doch verhindern! Schmerz trübte meine Sicht. Noch nie hatte eine Verwandlung sich so sehr in die Länge gezogen aber bis jetzt hatte ich auch keinen Grund gehabt gegen sie anzukämpfen. Meine Haut wurde rau und schuppig. Oh nein, es war schon fast vorbei! „Lauf, bitte, ich will nicht, dass es dir weh tut!", keuchte ich flehend während ich ihr verzweifelt in die schockierten, weit aufgerissenen Augen schaute.

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