Don't
  • WpView
    Reads 1,889
  • WpVote
    Votes 165
  • WpPart
    Parts 24
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Mon, Apr 25, 2016
WpInfo
Fanfic
1Direction
Ich hatte meinen besten Freund verloren ... Ich hatte mein FSJ und FÖJ beendet und wollte zum Studieren nach London ziehen ... Und dann habe ich ihn wieder gesehen ... meinen ehemaligen besten Freund und jetzigen Superstar. Endlich konnte es wieder so werden wie früher, nur meine Mutter machte diese so heil scheinende Welt kaputt. Warum wollte sie nicht, dass ich mich wieder mit Louis vertrug? (Pausiert bis Juli 2016)
All Rights Reserved
#319
louis
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • 𝐓𝐡𝐞 𝐬𝐡𝐢𝐧𝐞 𝐢𝐧 𝐲𝐨𝐮𝐫 𝐞𝐲𝐞𝐬
  • TORN (Larry Stylinson FanFiction)
  • 1323
  • Sadece Sen - "Nur du"
  • You Have My Heart - Larry Stylinson
  • In love with the Mafia Son (Band2)
  • Worst in me! [L.T. ff]
  • Be Mine
  • him. He's the one that I adore

Zwei Teenager die sich seit klein auf kennen, doch werden sie mit gerade mal 12 Jahren getrennt. Y/N muss in ein anderes Land ziehen, weit weg von ihren Freunden, von ihrer ersten Liebe. Die neue Stadt - in der sie ziehen -, ist nicht so, wie sie es sich vorgestellt hat. Ihre Klassenkameraden heißen sie nicht willkommen. Ihr Leben ist in dieser Stadt schwerer. Doch dann erfährt sie, dass sich ihre Eltern trennen - ein Messerstich gerade Wegs im Herzen. Sie beschließt mit ihrer Mutter zurück zur Heimatstadt zu kehren. Wird sie ihre Freunde wiedersehen und vor allem ihre einzige, große Liebe? Wird ihr Leben wieder besser werden, oder sich nicht verändern? Leseprobe: Der Wind weht durch meine Haare. Geradewegs gehe ich auf die sitzende Person zu. Es erinnert mich an mich selbst, oft saß ich hier und genoss die Ruhe. Der Wind, der Hauch zart durch mein Haar wehte. Die Grillen, die ihre Lieder zirpen. Das Rauschen vom Wasser, des Flusses. Der Mond und der sternenklare Himmel. Es war mein Rückzugsort. „Alles klar bei dir?", frage ich den blondhaarigen, neben dem ich mich setze. Erst jetzt scheint er meine Anwesenheit bemerkt zu haben, denn ich sah, wie er kaum merklich zusammen zuckte. „Ja.", antwortet er knapp und sieht weiter in die Ferne. Von der Seite beobachte ich ihn, seine Gesichtszüge, seine Lippen, seine Nase, seine Wangen, seine Stirn und seine Augen. So schwarz wie die Nacht.

More details
WpActionLinkContent Guidelines