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Wächterin der Hölle

Wächterin der Hölle

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Feb 23, 2016
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Fiction
Fantasy
Ich bin ein Mensch, dass ist offensichtlich. Ich hatte keine Flügel so wie die Bewohner des Himmels oder die unendliche Schönheit wie die Bewohner der Hölle. Aber war ich normal? Nein. Die Antwort war eindeutig, nein! Ich war nicht normal. Ich hatte spezielle Fähigkeiten die ich für meinen Job brauchte, der mehr als unnormal war. Jedenfalls für die meisten Menschen. Für mich war er vollkommen normal. Manche teilten meine Freude und mein leid. Den sie wussten was es bedeutet eine Wächterin zu sein. Den einige waren selber Wächter und beschützen es vor den Blenzus. Keiner weiß woher sie kamen und warum genau sie uns zerstören wollen. Doch eins wissen wir genau wir müssen unseren Planet schützen und da kommen wir auf den Schirm. Wir sind die Wächter der Erde, jeder Wächter der Erde hat einen anderen Bereich den schützen soll und das mit seinem Leben!
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#541
dämonen
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„Du solltest mich nicht so ansehen, Prinzessin." Seine Stimme war dunkel, weich wie Samt - mit einem Hauch von Gefahr. „Sonst könnte ich vergessen, dass du nicht mir gehörst." --- Ein Kuss - und ich war verloren. Niemals hätte ich gedacht, dass ich ausgerechnet in der Hölle Liliths Sohn küssen würde. Und für einen Kuss hätte ich mir definitiv einen romantischeren Ort vorstellen können. Aber als er mich in seinen Armen hielt, als der Duft von dunkler Schokolade und Amber die Luft erfüllte, als seine Finger auf meiner Haut eine Spur von Hitze hinterließen - da gab es keinen schöneren Ort. Cassia: Ich sollte eigentlich gar nicht existieren. Als Tochter einer Vampirin und eines Werwolfs bin ich ein wandelnder Regelbruch - eine Anomalie, die nicht sein dürfte. Mein Blut ist mächtig, wertvoll... und für viele der Schlüssel zu etwas, das besser verborgen geblieben wäre. Und dann kommt er. Azriel. Der Prinz der Dämonen. Dunkel, tödlich und - zu meinem Unglück - genau die Art von Mann, von der ich mich fernhalten sollte. Er ist gefährlich, seine Worte ein Spiel aus Wahrheit und Lüge, sein Lächeln eine Herausforderung, die ich nicht verlieren will. Doch er beobachtet mich, als wäre ich ein Rätsel, das er lösen muss. Und wenn er mich berührt, dann nicht wie jemand, der mich zerstören will - sondern wie jemand, der mich für sich beansprucht. Ich sollte ihn hassen. Ihn ignorieren. Doch jedes Mal, wenn er mir zu nahe kommt, frage ich mich - was, wenn er mich nicht nur als Beute sieht? Denn wenn ein einziger Kuss die Hölle entfesseln kann... Was passiert dann, wenn ich mich entscheide, ihm zu gehören?

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