Das Leben eines Psychisch-Gestörtem Jungen

Das Leben eines Psychisch-Gestörtem Jungen

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WpMetadataNoticeUltima pubblicazione mar, feb 6, 2018
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Narrativa
Fantasy
Hey... Ich bin Danielle. Ich bin 19 und lebe im Heim, wenn ich MAL nicht in der Psychiatrie oder Klinik bin. Ihr müsst wissen, ich bin nämlich magersüchtig und zwar richtig krass magersüchtig. Ich wiege 20kg und bin mittlerweile unter Betreuung(was normal ist). Wie fast jeder in der Psychiatrie ritze ich mich auch, jedoch sind meine Narben richtig... naja ich sag mal extrem schlimm. Mein Leben ist nicht gerade gut eher abgefuckt scheisse! ALLES FING SO AN.....
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ich habe keine Ahnung, was damals passiert war und vor allen Dingen, warum es jetzt meinen Geist dermaßen besetzt, dass ich alles nach Zeugnissen dieser Zeit absuche. Vergebens. Alles, was ich habe, ist ein kurzer Eintrag in meinem Tagebuch, in dem steht, dass ich dich am Liebsten vermöbelt hätte. Was ich damals nie getan hätte, da war ich doch viel zu schüchtern. Ich kann mich kaum erinnern, mit dir mehr als zwei Worte gewechselt zu haben. „Hallo" und „Tschüss", wahrscheinlich hast du mich genauso gesehen, die beste Freundin deiner Stieftochter, die ab und zu vorbei kommt. Mehr nicht. Wir lebten nebeneinander her, alles, was ich von dir weiß, ist dein damaliger Beruf, warum auch immer ich das noch weiß. Habe keine Ahnung, wie alt du warst, obwohl du, glaube ich, jünger als deine Frau warst. Ich habe sie immer bewundert, weil sie mir so locker und trotzdem stark vorkam, und fand euch als Paar cool. Obwohl sie auch Prinzipien hatte, die ich nicht nachvollziehen konnte, ich erinnere mich an eine Nacht, als deine Stieftochter und ich Toffifee genascht hatten und es am nächsten Morgen Ärger gab, dass wir zu laut herum geknistert hätten. V. musste immer heimlich naschen. Und ja, wir waren häufiger ungezogen, als ihr mitbekommen hattet. Wäre es nicht angebracht, mich dafür über's Knie zu legen?

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