Die Gedanken vor Augen

Die Gedanken vor Augen

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Jul 24, 2015
Schon wieder war ich in meinem Kopf um mir etwas Pause von der Realität zu gönnen. Ich sah wieder diese zwei Türen links und rechts vor mir. Auf der linken Tür sehe ich in silberner Schrift „Zukunft“ stehen. Auf der anderen steht „Gegenwart“. Ich interessiere mich nicht für das hier und jetzt, die Zukunft ist das wichtigste, also gehe ich zur linken Tür und lege meine Hand auf den silbernen Knauf. Er fühlt sich kalt an, aber was soll’s. Ich drehe ihn kurz und die Tür öffnet sich. Vor mir liegt ein weiter Gang der sich dann in zwei Richtungen teilt. Auf jeder Seite des Ganges waren Türen mit je einem Wort darauf, so wie bei den vorigen Türen. Alle sind gleich gestaltet, eine einfache Holztür mit einem grauen Tür Knauf. Der lange Gang ist mit Kerzen beleuchtet, aber nur schwach das ich gerade noch die Buchstaben auf den Türen lesen kann. Aber was ist das hier eigentlich? Wieso komme ich in meine Gedanken und kann in die Zukunft schauen? Warum ist die Beleuchtung nur so gering? Ich werde wahrscheinlich nie eine Antwort darauf bekommen also gehe ich ein paar Schritte und lese auf den Türen die Wörter:...
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„Du bist nicht meine Tochter" waren die letzten Worte meines Vaters, als er mich im Krankenhaus liegen sah. „Du bist hässlich und wirst nie etwas zustande bringen" waren die letzten Worte meines großen Bruders, die er mir an den Kopf knallte, als ich wieder zuhause war. „Dich wird nie jemand adoptieren" schrie mir die eine Pflegerin ins Gesicht als ich mal wieder nicht adoptiert wurde. „Wie kannst du dich nur ansehen? Ach stimmt ja, du siehst nichts" waren die Worte meines Mobbers Mathew, als er mich mal wieder die Treppe hinunter schubste. Und dann kam er in ihr Leben und veränderte alles. Es ist, als fege er wie ein Tornado durch ihr Leben und zeigt ihr alles, was sie verpasst hatte. „Oh nein nein nein nein, das darf doch alles nicht wahr sein!" flüsterte ich verzweifelt und ehe ich mich ninjahaft unter meinem Bett verstecken konnte oder ich mich in meinen Schrank hocken konnte, öffnete sich die Tür und Louis Silhouette war zu sehen. „Guten Morgen Bella" lachte er und kam auf mich zu. Es war mir peinlich. Zum einen weil ich nicht einmal weiß, wie ich aussehe und zum anderen, dass er mich so sah. Er hatte ihre Welt auf den Kopf gestellt. Er hatte ihr das gegeben, was ihr sonst niemand geben konnte: Geborgenheit. Und er half ihr in jeder erdenklichen Situation. Wer er war? Und was für eine Rolle er in Blind Music spielt? Dafür müsst ihr die Story schon lesen :D Viel Spaß dabei! Vielleicht verliebt ihr euch in die Story wie ich es getan habe ;) Alles meins <3 !Enthält einige gewalttätige Situationen! Lesen auf eigene Gefahr :D #6 in Jugendliteratur am 14. Oktober 2015 #237 in Jugendliteratur am 23. Januar 2016 #440 in Jugendliteratur am 12. Februar 2016 #351 in Jugendliteratur am 25. April 2016 #271 in Jugendliteratur am 11.09.2016 #276 in Jugendliteratur am 20.09.2016

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