Ein Zimmer, ein Badboy und ich

Ein Zimmer, ein Badboy und ich

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jan 7, 2020
Hey, ich bin Lena, Lena Willson. Mein Leben ist eine einziege Ruine. Mutter: gestorben, Vater: reich und ein Schläger, Freunde: alle falsch, Bruder: hat sich nie gemeldet. Aber eins muss ich trotzdem sagen, meinen Bruder liebe ich immer noch genau so wie früher. Als ich dachte mein Leben kann nicht schlimmer werden, belehrte man mich eines besserem. Mein Vater hatte auf ein mal die Schnauze voll von mir und schob mich in das Internat ab wo auch mein Bruder sein würde. Anfangs betrachtete ich das alles als eine art von neu Anfang. Doch dies war es nicht. Durch den Aufenthalt dort lerne ich viele neue Menschen kennen. Aber auch alte bekannte. Und sogar seine eigentlichen besten freunde. Es ist schon schlimm wie sehr man sich verändern kann. Auch das habe ich in diesem Internat erfahren müssen. Sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. Ich muss mir leider Gottes ein Zimmer mit dem Spast Henry teilen. Tja Henry ist einer von den oben gennanten Menschen die ich kennen lerne oder auch schon kannte. Er könnte aber auch einer meiner engsten vertrauten sein. Aber welcher genau, das erfahrt ihr hier. Aber eins steht auf jeden fall fest, ich teile mir ein Zimmer mit einem Badboy. #Wattys2016
(CC) Attribution-ShareAlike
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Ein einziger Tag in ihrem Leben nahm ihr alles, was ihr wichtig war Ein einziger Tag in ihrem Leben nahm ihr die Liebe, die sie bis dahin gespürt hatte Plötzlich war sie nicht mehr das kleine fröhliche, lebensfrohe Mädchen Plötzlich war sie nur noch die verschlossene, schüchterne, in die Bücherwelt zurück gezogene Jugendliche, mit einem Lächeln aus Stahl, einer Seele so tief wie das Meer, und so dunkel wie die Nacht und einem Herzen aus tausend gebrochenen Teilen Ein weiterer Tag in ihrem Leben sollte ihr das wieder geben, was sie vermisste, was sie brauchte um weiter zu leben, doch anders als erwartet, gestaltete sich dieser Tag schrecklicher, als erwünscht, und von den fröhlichen, und nervigen Brüdern und dem fürsorglichen, lieben Vater war nichts mehr zu spüren, oder zumindest bekam sie nichts derartigem zu spüren, und dass alles nur weil die Details, die sie und ihr Leben prägten, den Personen verschwiegen wurden, die sie vor fast 9 Jahren unfreiwillig verlassen musste und die ihr Wiederkommen zum zweit schlimmsten Tag in ihrem Leben machten. ---------------------------------------------------------------- ,,Die letzten 8 Jahre verbrachte ich nicht damit Sorgenfrei und glücklich zu leben, so wie jeder andere in meinem Alter und so wie jeder dachte, sondern damit jeden Tag aufs Neue zu spüren, wie es ist gehasst zu werden, wie die Pest behandelt zu werden, am eigenem Leibe zu erfahren was für schreckliche Menschen es auf diesem Planeten gibt, wie sehr sich Menschen von einem auf den anderen Tag verändern können aber vor allem verbrachte ich die letzten Jahre damit zu lernen und zu akzeptieren dass das wahre Leben eben kein Disney Film mit Happy End ist'' ------------------------------------------------------- PS: lest bitte erst die ersten Kapitel, bevor ihr über die Geschichte urteilt, denn es steckt viel mehr hinter ihr, als der Klappentext aussagt

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