2099
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WpMetadataNoticeLast published Thu, Jul 30, 2015
Hallo, also ich bin Bärbel und total  dumm, denn wir sind im Jahr 3467 und naja die Menschheit sieht nicht besonders gut aus, wie soll ich es sagen wir sehen aus wie Puppen, sind dumm (die schule wurde leider vor 53 abgeschafft), und sind unsterblich. Das hat seine Vorteile. Zum Beispiel, ich bin mal überfahren worden und ich lebe noch, sonst könnte ich den Text hier auch nicht schreiben. Der Nachteil ist meine Mutter nervt und sie wird mich für immer, also bis in die Ewichkeit nerven. Wollt ihr mich begleiten wenn ich in das Jahr 2099 Reise?
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Stellt euch vor ihr lebt noch Zuhause bei euren Eltern und seid damit total unzufrieden. Nicht nur, weil ihr euch den ganzen Tag anhören müsst dass es total dumm von euch war, dass ihr das Medizinstudium abgebrochen habt sondern auch dass eure Mutter Angst hat niemals Oma zu werden weil ihr keinen Freund habt. Dazu habt ihr einen Beruf der euch sehr viel Spaß macht aber echt unterirdisch bezahlt wird. Und als wäre das nicht schon genug erläutert eure Chefin euch, dass der Laden pleite geht und man versetzt wird. Doch die Spitze des Eisbergs ist dann, dass eure Eltern euch kein Geld geben für eine Wohnung geben bis man einen Freund hat. Und damit herzlich willkommen in meinem Leben. Meine Mutter war eine von diesen über fürsorglichen Frauen, die immer Angst haben ihre Kinder bleiben auf der Strecke. Naja einmal war ihr das ja schon passiert, bei meiner großen Schwester Jana. Meine Mutter hatte sich zu viel in ihr Leben eingemischt und sie war verschwunden, bis heute. Das ganze ist jetzt drei Jahre her und seit dem ist der Wahn von ihr noch mehr angestiegen. Als sie herausgefunden hat, dass ich mein Studium im 10. Semester, von 12, abgebrochen hatte, landete sie mit einen Herzinfarkt im Krankenhaus. Und als ich dann nach Dortmund versetz wurde, und eine Wohnung brauchte, sah sie die perfekte Chance darin, mein Leben wieder nach ihren Vorstellungen auszurichten. Dass ich dabei mit einem Fußballer zusammenziehen musste und einen zweiten Job in deren Mannschaft bekam, ahnte ich noch nicht, geschweige denn was genau der Plan meiner Mutter war.

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