Lost in Dreamworld

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Feb 22, 2016
Acacia ist stark depressiv. Als sie in eine neue Stadt zieht um ihr Leben zu ändern, taucht plötzlich ein wunderschöner Junge auf, der sie auf Schritt und Tritt begleitet. Doch dieser ist bloß Einbildung ihrer Fantasie. Ein Traum. Voller Angst vor den Wahnvorstellungen versucht sie mit aller Kraft ihn loszuwerden. Doch wie soll man jemanden aufgeben, den man liebt und einem den letzen Halt im Leben gibt? Textausschnitt (gekürzt): Er lag schon im Bett, wartete auf mich. Außerhalb der Zeit, die wir beide alleine verbrachten, bin ich ein anderer Mensch. Ich verstand mich selbst nicht. Ich wusste nicht, wieso ich mich plötzlich so unnatürlich verhielt. Doch wusste er, dass ich nicht anders konnte, als mich so zu geben. Er akzeptierte das. Meine verschiedenen Fassetten. Er wusste auch, wie ich war, wenn wir beide alleine waren. Er wusste, wie sehr ich an mir zweifelte und wie oft ich den Drang nach Selbstzerstörung verspürte. Er akzeptierte mich. Er kannte mein wahres Gesicht. Ich hatte Angst, dass er etwas an mir finden könnte, was er nicht leiden würde. Ich krabbelte vorsichtig auf seinen Schoß, wo er mich mit seinen starken Armen empfing. Ich liebte seinen Geruch. Mein Engel küsste mich mit einer solchen Leidenschaft, als wäre ich alles, was er brauchte; alles, was er wollte. Dann beendete er den Kuss und guckte mir nur eindringlich in meine Augen. Ich vermisste jetzt schon seine Lippen, weshalb ich ihm noch einen kurzen keuschen Kuss gab, dann legte ich meinen Kopf auf seine starke Brust. Behutsam kuschelte sich mein Engel hinter mich und deckte uns zu. Mein Junge küsste oft meinen Nacken oder meine Haare. Er flüsterte mir liebliche Sachen in mein Ohr. Er akzeptierte mich. Ich war alles für ihn. Mein Engel brauchte mich. Dieser Junge wollte mich und würde alles für mich machen. Ich wusste, dass er immer bei mir sein wollte um sein restliches Leben mit mir zu verbringen. Ich könnte ihn niemals fallen lassen, da wir uns abgöttisch liebten.
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  • Behind the story - Details, die mein Leben prägten // #Wattys2016 #JustWriteIt

Er entglitt mir wie Wasser, dass zwischen meinen Fingern durchsickerte. Langsam, aber unaufhörlich und ich wusste, dass ich etwas festhielt, was frei gelassen werden wollte. Aber ich war zu egoistisch um ihm das zu geben, was er brauchte. Ich war zu egoistisch ihn gehen zu lassen. Ich wünschte ich könnte ihn dafür hassen, aber dafür habe ich ihn zu sehr geliebt. Und es tat mir Leid, dass er jetzt leiden musste. Es tat mir Leid, dass ich ihm alles geben wollte, und es trotzdem nicht genug war. Es tat mir Leid, dass ich ihn nicht so lieben konnte wie er es verdiente. Und nun sitze ich hier und wünschte ich würde nicht einmal seinen Namen kennen. Geschweige denn zu wissen wie sich seine Hand in meiner anfühlte und wie seine Lippen schmeckten. //cover by writingisbleeding //pictures found on tumblr copyright: @booksandallmyfriends

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