My little Slave | Lashton [DISCONTINUED]

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WpMetadataNoticeÚltima publicación jue, sep 27, 2018
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Ashton Irwin. Lehrer. 26 Jahre. Sklavenhalter. Luke Hemmings. Schüler. 15 Jahre. Luke ist ein normaler Junge. Naja.. Nicht ganz Normal. Er hat Angst. Vor allem und jedem. Heimlich schleicht er sich zu einer Party. Schon nach kurzer Zeit war er stockbesoffen. Als er heim laufen wollte war ihm nochnicht bewusst das er dort niemals ankommen würde. Und schon wenige Tage später wusste er: Er wird niewieder normal Leben können. [Auszug aus dem Buch] Langsam drehte er meinen Kopf zu sich. "Ach komm schon kleiner. Wir können sehr viel spaß zusammen haben." flüsterte er in mein Ohr und biss in mein Ohrläppchen. Voller angst wich ich zurück. Und kurz darauf spürte ich seine flache Hand an meiner Wange. !!!VORSICHT!!! Dieses Buch enthält Gewaltsame Szenen. Dazu kommt das es oft in diesem Buch um Selbstverletzung gehen wird. Ich denke dies zu beachten!
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"Christopher Constantin O'Neill! Du lässt mich hier jetzt nicht einfach im Regen stehen!" „Und was, wenn doch?" Schon an der Art, wie seine Stimme klang, wusste ich, dass er grinste. Dieses überhebliche, selbstzufriedene Grinsen, das mich regelmäßig in den Wahnsinn trieb. Das konnte doch nicht sein Ernst sein. „Willst du ernsthaft, dass ich zehn Kilometer durch den strömenden Regen nach Hause laufe?" Er zuckte nur mit den Schultern, ganz unbeteiligt. „Entweder das ... oder du kommst mit zu mir." Wieder dieses Grinsen. Ich konnte es förmlich hören. So ein Vollidiot, der glaubt doch nicht wirklich, dass ich mitkomme. Was denkt er eigentlich, wer er ist? "Niemals!" „Wie du meinst." Er seufzte leise, drehte sich um und ging in Richtung seines Wagens, als wäre damit alles gesagt. Mittlerweile waren meine Haare vollkommen durchnässt. Nasse Strähnen klebten an meinem Gesicht und Nacken. Meine Kleidung saugte sich immer weiter voll, bis sie unangenehm schwer an mir hing. Ein kalter Wind fuhr mir über die Haut, ließ mich frösteln und Gänsehaut bekommen. Ich verschränkte die Arme vor der Brust, versuchte vergeblich, mich irgendwie zu wärmen. Chris blieb kurz stehen, warf mir noch einen Blick über die Schulter zu und strich sich durch sein ebenso nasses Haar, bevor er sich hinters Steuer setzte. Und da stand ich nun. Tropfnass. Wütend. Und verzweifelt. Ich hasste mich jetzt schon für das, was ich gleich tun würde. ~~~ #1 - highschool [02.01.23] #1 - enemiestolovers [16.04.23], [10.06.25] #1 - Jugendliteratur [07.06.25] ~~~ Teil 1 der "Wenn..."-Reihe Erstveröffentlichung unter dem Titel "Chris - Because Enemies Don't Look At Each Other Like That"

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