My little Slave | Lashton [DISCONTINUED]

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Sep 27, 2018
Ashton Irwin. Lehrer. 26 Jahre. Sklavenhalter. Luke Hemmings. Schüler. 15 Jahre. Luke ist ein normaler Junge. Naja.. Nicht ganz Normal. Er hat Angst. Vor allem und jedem. Heimlich schleicht er sich zu einer Party. Schon nach kurzer Zeit war er stockbesoffen. Als er heim laufen wollte war ihm nochnicht bewusst das er dort niemals ankommen würde. Und schon wenige Tage später wusste er: Er wird niewieder normal Leben können. [Auszug aus dem Buch] Langsam drehte er meinen Kopf zu sich. "Ach komm schon kleiner. Wir können sehr viel spaß zusammen haben." flüsterte er in mein Ohr und biss in mein Ohrläppchen. Voller angst wich ich zurück. Und kurz darauf spürte ich seine flache Hand an meiner Wange. !!!VORSICHT!!! Dieses Buch enthält Gewaltsame Szenen. Dazu kommt das es oft in diesem Buch um Selbstverletzung gehen wird. Ich denke dies zu beachten!
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Lukes Eltern sind verzweifelt. Zwar akzeptierten sie es, das ihr Sohn schwul war und für sein Alter auch immer ziemlich reif, doch als seine Schule bei ihnen anrief und ihnen mitteilte, das Luke an der Schule als Schlampe betitelt wird, waren sie entsetzt. Vor allem weil der Direktor meinte, das Luke diesen Titel genießen würde. Sie versuchten einiges um Luke zur Vernunft zu bringen, doch nichts half. Der letzte Ausweg, den sie wussten, war eine Therapie. Und nur wenn Mr. Irwin Bescheid gab, das Luke Fortschritte macht, würde er nicht von der Schule fliegen. Doch womit niemand rechnete, war das Luke die Therapiestunden nutzen würde, um seinen Therapeuten zu verführen... --------- "Ich weiß, das ich gut bin. Ich könnte es dir auch beweisen. Ich könnte mich dir genau hier voll und ganz hingeben. Du müsstest nur mitmachen" grinste er sein Gegenüber an und dieser musste sich beherrschen nicht aufzustöhnen. "Luke, hör auf, genau deshalb bist du hier" versuchte er es erneut, doch der jüngere dachte nicht einmal daran aufzuhören. "Ich weiß, aber denkst du nicht du solltest ausprobieren zu was ich fähig bin? Ich meine natürlich nur, damit du mir dann besser helfen kannst" lächelte er unschuldig und Ashton schluckte. 'Bleib professionell Ash' redete er sich selbst ein und atmete tief durch. "Nein Luke. Ich werde dir zwar helfen, ja, aber nicht so. Wir machen das auf meine Weise" sagte er ernst und sah seinem Patienten durchdringend in die blauen Augen. Ein niedliches und unschuldiges Lächeln erschien auf den Lippen des angesprochenen und er leckte sich provozierend über die Lippen während er antwortete "Was auch immer du willst, Ash".

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